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weitlauftigen, aus mehr als 4520. Stücken bestehenden, Verzeichnisse man-gelhaft seyn müßen. Ich will wenigstens trachten, sie hier kennbar zu be-schreiben, in Hoffnung es werde etwa ein Liebhaber, der Gelegenheit hatdieselben in zahlreichen Sammlungen vollständig anzutreffen, die noch man-gelnde in einer öffentlichen Schrift anzeigen. Die^erste dieser^Ausgabenwird dem HLeronynms Lock zugeschrieben; sie unterscheidet sich von denzwey nachfolgenden durch acht gedruckte lateinische Verse von DominicusLampfonius, ist oben zur rechten Seite numerirt, und viele Blatter sindmit .7. tt. (Ioh. HLeronynms wicrx) als Kupferstecher bezeichnet.Die zweyte ist mit vorbemeldten Versen in Kupfer gestochen; oben sind dieLebens - und Sterbjahre angezeigt, und die Blätter numerirt; unten stehetder Name des Verlegers Lh. Galle. Die dritte unterscheidet sich von derzweyten durch historische Figuren auf dem Grunde, ist nicht numerirt, dieSchrift von ganz anderm Charakter gestochen, und mit U. ll. (des HeinrichHondius Monogramm) bezeichnet. Alle diese Ausgaben bestehen aus soviel verschiedenen Kupferplatten, und sind nach der ersten copirt. Endlichhat man eine vierte Ausgabe, welche eine Fortsetzung der vorhergehendenzu seyn scheint; sie hat zur Unterschrift nur vier lateinische Verse, und meistauf dem Grunde charakteristische Beywerke, worunter die von Simon Fri-sius sehr artig geetzt sind. Sie ist wie die dritte mit U. K. (Hondius) be-zeichnet, der auch verschiedene Blatter selbst radirt hat.
Geschrieben den i. Januar 1779.
3 - R. F.