lena, vonZtadk Ge-
gna, ver-onvertite.die Tafelannes derrii der da-tadt 1671.
Bildhauerino, Her--uistlernda->en Pallastr einer vonFriedrichrrzogiichendes Friedag befindet,müsse da-. auch den^tare-rtitto
ino, lernten Belveder) des Cor-er aber inikmrst wohl»versehene»ren. NachN seine Ge-feilter schö-Er verfer-täide, undücklich, inn-, und dasdecke. Ba-malen vor-oder seine:>i Stellnn-nd lieblichöeschmackenung über-' kannte dieesichtszügeauch in sei-, wogegenkein u. s. f.
' mit allemten gezahltErwägungWerke undssncerlassenndheit ihmdrey Stun-rle er auchurg in Kup-ier sanftenr die gutenet ihn auchlr man un-n gestochenuuer vielen,en Neffe»
nola, vongenen Ge-nome Pas-
Barras.
serotti. Da er aber mehr Neigung zur Baukunstund Perspectiv bezeigte, lernte er diese Künste ohneAnweisung, vignola studirte zu Rom , und maßaufDefehl der Academie St. Lucas alle Ueberbleibselvon antiken Gebäuden. Franz Primaticcio nahmihn mit sich nach Frankreich , wo er zwey Jahre ver-blieb. Nach seiner Zucückkunft gab er den Riß zudem Canale zn Ferrara. In i 55 o. ward er päbst-licher Baumeister, und baute die Wasserleitung Aquavergine genannt. Der Pallast Caprarola, welchener für den Cardinal Alexander Farnese errichtete,wird für sein Meisterstück gehalten. Er schrieb auchein schätzbares Buch von der Baukunst, welchesDavilec commentirt hat. vignola starb zu Rom 66. I. alt. M. Greuther, F. Villamena,A. le Pautre, I. Marot u. s. f. haben nach seinenWerken gestochen. S. auch den Art. Ludwig deFoiy. — Sein Sohn Hyacinrbus folgte dem Va-ter in seiner Kunst. La§/io,ri p. 6.
* Barras, (Sebastian) brachte den größten
Theil der Bilder aus dem Cabinet des H. Bayerd'Aiguilles, welche um den Anfang des XVlll.Jahrhunderts unter dem Namen des Kupferstechersauf 104. Blattern erschienen, in Schwarzkunst.Diese erste Ausgabe ist sehr selten, weil die Plattenunnütz gemacht wurden. Dann arbeitete er auch nachA. Vandyk, F. de Troy u. s. w. /ä/e p. 79.
* Barre, (Johann de la) Glasmaler und Kup-feretzcr zu Antwerpen , hat die dasigc, von Peter Huyssens erbaute Jesuiterkirche radirt. — Paul dela Barre, ein Goldschmied, zeichnete sechs Blattervon Laubwerk, welche von I. Drivt gestochen sind.
— — (. . . de). S. Debarre.
* Barrel, (Georg) einvortreflicherenglischerLandschaftenmaler für Waldung, der aber sein Co-lorit mit allzuvielem Schuttgclb verdarb. Er wardeines der ersten Mitglieder der in London 1769. neu-aufgerichteten Maleracademie. Watson, T>earnu. s. w. haben nach ihm gestochen. H. Bibliothekschöner Wissenschaften IX. 202.
* Barri, (Jacob) Maler zu Venedig , schrieb:Viagglc» pittoresco (8°. Vsne2. 67c.- welchesalle berühmten Gemälde in den Städten Italiens umständlich anzeigt. Man hat von ihm einigegcetzle Blatter von seiner Erfindung sowohl als»ach verschiedenen andern Meistern. 6?na,ie»ti.
* Barriera, (Dominicus) von Florenz oderMarseille gebürtig, wird für einen Schüler des Ju-lius Parigi gehalten. Er arbeitete zu Rom um1647, und etzte, neben Anderm, etliche artige Land-schaften und Seestücke von seiner Erfindung, dannnach El. Lorrain u. s. f. Man hat auch von ihmdie Landpalläste in den Gegenden von Rom , wovondie Villa Pamfili in 8s. Blattern besteht. SeineManier gleichet des Stephan della Bella. ChristS. 122.
* Barrois, (Franz) Bildhauer zu Paris ,kam in die königl Academie 170». Er ward dersel-ben Prvfcssor-Adjunctus 1702, würklicher Professori7ub. Für sein Aufnahmsstück gab er eine sterbendeCleopatra. Die Statue des H. Gregorius in derJnvalidenkirche ist von seiner Arbeit, wie auch einigeandere Werke in den königl. Gärten zu Versailles und zu Marly. Er st. 1726. 70. I. alt. (/»eck»p. i 55 .
Barron, (Hugo) ein guter Bildnißmaler zuLondon , war 177c». Mitglied der königl. Academie.N. Sibl. sch. wiffensch. XIV. ?. 5 g-
Barron io, (Bartholome) Baumeister vonCasal in der Marggrafschaft Montferat, «-bettetezu Rom , wo er 1604. -sä. I- alt eines gewaltsamenTodes starb, und in der Kircye St. Maria Rorondabegraben liegt. LJemeiz und (öallerri haben seineGrabschrift angeführt.
Baa-roso oder varroso, (Michel) ein ge-schickter spanischer Maler und Baumeister, lerntebey Caspar Decerra. Man rühmt seine Geschick-
Bartholi. 4 A
lichkeit in der Perspectiv; seine Färbung ist lieblich,aber er wird für einen schwachen Zeichner gehalten.Mazzolari berichtet, Darroso habe in der Zeit,als Pellegtin Pellegrini in dem Escurial gearbeitet,einige historische Gemälde in dem Chöre dieser Kircheverfertigt. Er starb um 1690. 5 v. I. alt. / 5 e/aLco2Ü.
Barspalm, (Michel van) ein niederländischerBildhauer, studirte zu Rom , wo er von der Schil-der-Bent den Beynamen Srandvastigheyd bekam,//anbrate» III. 102.
Barral 0 (Dominicus di). S. Bartolo.
Barrels (Gerard). Alles was man von die-sem niederländischen Maler weißt, der in seinerKunst sehr berühmt war, ist, daß er sein Leben un-glücklich verlor. Ein ungeheurer großer Stein zer-schmetterte ihn. Seine Lebenszeit wird in den An-fang d. X VII.Jahrhunderts gesetzt. DenchnM. 269.
Bartermanl,, (Johann) Silberarbeiter zuAngspurg, nach der Mitte des X Vl l Jahrhunderts,verfertigte für den Herzog von Sachscn-Weißenfclseine silberne Bettstatt, die i6vc». Mark gewogen;dann schöne Sessel und andere große getriebene Ar-beiten. von Sterten Brief Vlll.
Barrh; (Johann mit dem) Deyname von I.Cornelius vermeyen.
Barrhel, (Melchior) Bildhauer aus Sach sen , übertraf zu Rom , Venedig und Dresden vieleseiner Kunstgenossen, fand aber dessen ungeachtetnirgend sein Glück, und starb vor Unmuth in letzt-bemeldterStadt 16,4. Man zeigt in der Kapelle derFamilie Denier!, der Carmclirerkirche St. Mariain Nazareth zu Venedig , eine aus feinem Marmorverfertigte Statüe St. Johann des Läufers vonihm. Sandra« I. 3 / 4 - u. ll. 75.
* Barrhelemi, (Anton) ein geschickter Dild-
nißmaler von Foutainebleau, ward i 665 . Mitgliedder königl. Maleracademie zu Paris . Er starb da-selbst 1VO9. 56 . I alt. — Von einem Bild-
hauer dieses Namens, der um 1270. zu Paris arbei-tete, findet mau einige Nachricht bey Brice. Dieserist vermuthlich B le prieur. — * Barrhelemi,ein Maler, erhielt 1767. den ersten Preis in derkönigl. Academie zu Paris .
Barrholer. S. Flamael.
* Barrholi oder Barroli, (PeterSante)Maler und Kupferetzer von Perugia , lernte zu Rom bey le Matte und bey Nitlaus Poufsin. Anfangsübte er die Malercy und erwarb sich eine sonderbareGcschicklichkeit, Bilder großer Meister genau nach-zuahmen. Mau findet auch Tafeln von seiner eige-nen Erfindung in den Kirchen Porto und St. Peterin den Banden. Nachher legte er sich gänzlich aufdas Kupferetzen, und arbeitete nach einigen berühm-ten Malern, vornehmlich aber nach den Alterthü-mern der Stadt Rom , die er mit einer dreisten Handund angenehmen Manier lieferte; doch wirft manihm vor, er habe hierin mehr seinem eigenen Ge-schmacke als der genauen Nachahmung des Antikengefolget. Dahin gehören die traianische Säule auf128. Blattern, das Grabmal der Nasonier auf 55 .Blätter», heidnischeGrablampe»auf 110.Blattern.Sein vornehmstes Werk aber ist die Gallerte, abwelcher die Pabste dem auf dem St Petersplatze ver-sammelten Volke den Seegen ertheilen, auf -8. Blat-tern, »ach Lanfranco, welche die Geschichten derApostel Peter und Paul vorstellen Dann arbeiteteer auch nach P. Perugino, Polydor Caldara, denCacrachen, F. Albani, P Beretini, P. Tcsta, P.F. Mola u. s. f. In der königl. Bibliothek zu Pa ris verwahrt man auch einige von diesem Künstlermit Wasserfarbe» verfertigte Zeichnungen nach anti-ken Gemachen, welche 1757. in Kupfer geetzt, undsehr sauber illuminirt sind; da man aber von diesemWerke nicht mehr als 5 o. Abdrücke verfertigt unddie Platten unnütz machen lassen, so ist solches aussserordentlich selten. Barrholi heyratheke die Tochter
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