>ris um 1767.ustoux.
zu Abbeville Er arbeitetegl Maleraca-id bey Basan
Florenz , 655 -!e mit vielemrauch in Aas-ige Zeit arbei-alten Fresco-stellte. Seinevon Sinnen,Jahre indemießen mußte.
zenannt Me-in I-',8F An-e er den Hir-!g des I. An-lauf gieng erreis und des,en er besiän-c und seltsamUö, in Mar-in s. w. Er, wo er sichrische Werke:iuen großen9 und wardl Raguenetelches in demnd den Mär-en seines vor-ireatius hatehr schön inich selbst un-ezahlt. Ph.ich nach ihm> 85 . u. 221.>anni. Lot-
«ConeglianoAnton Re-chüler er ge-rland und zuneiscus vonfindet, ist,hielt gemalt,: bereichnetsS. L>. < 7 .
w Bildhauer :r des Jacobk ein in Per-nhmlen Fra 5 ). DieserVecerra.
^ Bologna ,rni- Eines> der KircheüigenPcrn->er Pest he-tz die Alkar-mbeccar! inteum 1720.
B e c e r i.
Becer, (Doniinicus), Maler zu Florenz ,lernte bey Doniinicus' Puligo. Er arbeitete miteiner saubern und schonen Manier um 1527. / 5 r-LM'i III. int).
Becerra (Caspar)/ ein berühmter Maler undBildhauer von Bacza in Andalusien , lernte in Ita lien bey M. A. Duonaroti, und arbeitete zu Rom und zu Florenz mit vielen andern Künstlern unterdes Georg Vasari Aufsicht. Becerra suchte in sei-nen Gemälden Raphaels Geschmack nachzuahmen;er war auch einer der ersten Maler in Spanien , wel-che das Scharfe und Trockene aus ihren Werken ver-bannten. Dieser Künstler, in der Anatomie wohlerfahren, ward für einen der beßten Bildhauer feinerZeit gehalten, und bildete seinen Geschmack nachden Antiken. Man sieht von seinen Werken zu Nom,Madrid , BurgoS , Salamanca rc. Er starb um1570. 5 o. I. alt. /Äa§co X". 5 .
Bechel oder Becher. S. Becker.
Bechein. S. Behem.
* Beck (AntonAugust), Kupferstecher, arbei-tete um 1768. zu Brqunschweig.
* — — (David), genannt Gouden-Seprer,geb. zu Delft 1621. Anton van Lyk war sein Lehr-meister, »nd Beck wurde einer von desselben beßtenund glücklichste» Schülern. Er arbeitete in Dienstender Konigen von England, Frankreich , Dänemark und endlich der Königin Christina in Schweden , vonwelcher er den Befehl erhielt, die Bildnisse großerHerren nach dem Leben zu schildern. Seine Kunstwurde an verschiedenen Höfen mit güldenen Kettenund daran Hangenden Schaupfcnningen belohnt. Erunterwies in England die Söhne König Carl 1 . undden Prinzen Robert im Zeichnen- Bect folgte in sei-ner Arbeit der Manier feines Lehrmeisters, dem eroft sehr nahe kam. Man erzählt, es habe ihn einstauf seinen Reisen durch Deutschland in derHecbergeine so starke Ohnmacht überfallen , daß er für todtgehalten wurde; sein Bedienter hatt' ihm dann ausMuthwill ein Glas Wein in dcn Mund gegossen,wodurch Beck ganz »„vermuthet sich wieder erholt,und noch etliche Jahre gelebt habe. Er starb in Haagi 656 . Die Kupferstecher P. Lombard, W. Hollar ,
I. Falk u. s. f. haben nach ihm gearbeitet. Dercam/ir
I I. ZiZ.
— — (Job), Maler, von welchem der BaronHaekel zwey Stücke besessen; das eine stellt einenMaler, das andere einen Bildhauer vor. Man fin-det sie in seinem Catalog N°. ss»8. u.ssjcz. beschrieben.
— — (Joh. Georg), Kunsigießer zu Nürn berg um 1680. war des I. G. Ramstek Lehrmeister.
— — (I. S.), Bildnißmaler. I.I Hayd,E. A. Grundier rc. haben nach ihm gestochen.
— — (Thomas), deutscher Kupferetzer vonCarricaturen nach P. L. Gbezzi u. s. w.
* — — (TobiasGabriel), Kupferstecher, ar-beitete um 171« zu Augspurg nach P. Decker u. s.w.
— — (van), holländischer Seemaler, arbei-tete zu Paris , wo er 1681. zum Mitglied der königl.Academie aufgenommen wurde. Lü-e»!» p. 21Z.
Becker (Philipp Christoph von) von Coblenz gebürtig, kam als Goldschmied nach Wien , wo ermit Seidliz, einem Edelsteinschneider, Bekannt-schaft machte, und diese Kunst von ihm erlernte.Seine meiste und bcßle Arbeit bestand in Wappen-siegeln, die er mit erstaunlichem Fleiß in Edelsteinegrub; er schnitt auch Srempcl zu einigen Schaumün-zen, und arbeitete in Diensten der Kaiser Joseph I.und Earl VI. welcher ihn in den Adelstand erhob.Mit Erlaubniß Kaiser Josephs gieng er auch nachRußland , wo er das kaiserl. Siegel schnitt und dieMünzgepräge verbesserte. Bey Peter dem Großenstand er in solchem Ansehen, daß, als einst dieser Fürstzur Tafel gehen wollte, und Becker mit ihm zuIprechen hatte, er ihn mit sich speisen ließ. DieserKünstler starb zu Wien i7jä. 68. I. alt. Loehler
Been. 55
XVII. igo. giebt den Stich von einer ovalen Me-daille, die er 17/sr. aufdie Geburt des ErzherzogenJoseph, nachher Kaisers, verfertigte.x. 68.
Beckers (Jgnatius), ein niederländischerMaler, ahmte dcn D. Tenicrs nach. Er malteVaucrngesellschaflen, Tänzen, s. f. ».lebte um 1710.
*,Becker (Jsaac), holländischer Maler undSchwarzkunststcchcr, lebte gegen das Ende des X VIl.Jahrhunderts zu London . Man hat von ihm ver-schiedene historische Stücke und Bildnisse nach Dan-dys, Kneller, N. Loir, P. Letz), N. de Largilliere,I. Lingelbach, E. Hemskerk u. s. w- Seine Werkesind nicht sehr berühmt, und sein Schüler JohannSmith hat ihn weit übertreffen. Lcun».
* Beckmann (Johann), ein Geschichtsma«ler, arbeitete zu Anfang des XVIII. Jahrhundertszu Berlin , wo er die Stelle eines Lehrers bey derKnnstleracadcmie bekleidete. Beschreibung vonBerlin S. 5 ) 5 . Dieser ist vielleicht der nämliche,von welchem man in der Abtey St. Winox zwey Ge-mälde sieht.
Becquerel (Francisca). S. den Art.Cluimkin Darin.
Bedas, des Lisippus Sohn, ein antiker Bild-hauer, verfertigte die Statue eines Anbetenden. Erblühet« in der 1 I.s. Olympiade. H. XXXI V.0. 8. — Ein anderer Bedas isi in dem Art.Ariftormenes zu suchen.
Beduzzi (Anton), Maler und Baumeistervon Bologna , lernte bey I. Joseph dal Sole. Ergieng nach Wien , wo er sich haushäblich niederließund in seinen beyden Künsten viele Arbeit verfertigte.Beduzzi war Ehrenmitglied der Academie Clemen-tina und blühete um 1720. II. 029.
Beek (David). S. Beck.
— — (Johann del), Edelsteinschneider, geb.zu Antwerpen , 558 , wird von Cluad S. 433 . an-geführt.
* Beete (van), Schont, d i. RichterzuBo-degrave, lernte bey I. Weyermann und malte zu sei-ner Ergötzung Früchte und todte Dögel. /Lonbi-Mc»
III. 52 .
Beeldemaker (Johann), geb. in Haag »m, 63 u, malre Hirschen-und Schweinshatzen. SeineArbeit war sehr beliebt: Er zierte mit derselben dieWände der Zimmer; daher ist dieser Maler außerseinem Vaterlande wenig bekannt. III.
02. — Sein Sohn Franz, geb. 1669. 1» Haag.Er zeigte mehr Neigung zu erhabnen, Gegenständen,daher ihn sei» Later dcm Wilhelm Doudyns zur Un-terweisung anvertraute. Hierauf gieng Franz nachRom, wo seine Kunstverwandten ihm wegen seinerstvrischen Lebensart und unmäßigen Eigenliebe denNamen eines Affen beylegten. Beeldemaker maltein seinem Vaterlands Decken- und andere historischeStücke zu Auszicrung der Zimmer, und zog 1717.nach Rotterdam , wo er in hohem Alter gestorbenist. I. 289.
Beelr (Carl), einBambochadenmalerin Nie derlanden , von welchem man in dem LVinklerischenCabinette (S. luZ.) zwey Stücke beschrieben findet.
Beems. S. Böhm.
Been (Hans), Hispanien pean oder Hi-spean, Lucas Mer von Craen, d. i. (tranach,Lucas Lriegel oder Lrüger, Israel von Men;oder Mecheln,Jpsem -Martin, le Thudesque,Martin Sebon von Colmar (diese beyden Namenbedeuten M. Schoen), Matthäus Grom vonSchaffenbnrg oder Grünecvald, Lis GrafvonBasel, Hans wechrelin, Adam von Manruaoder Ghlfi, Abraham de Braun oder Bruyn,Christian Eginolsf von Frankfurt , Martin Zinck,A- Dreber, Luik Ben; alles alte Formschiieitcrund Kupferstecher. Papillon I. i 35 . Der erste,