rügen zu urthei«, er würde miterlangen, undalle diese Hoff-Tod vereitelt,Jahre. Seingte sein Grab-m in Padua zu
!vila ben Avig-fer, und wurderch eine himm-Brücke zu Avig-r in zwölf Jah-oder 119H. undebepfeiler dieserin Gefahr deses Heiligen vonicht, wo er derMan schreibtSau der H. Gei<>ard 1262. vonK Klosters zum
nnt Alvrse da!-seinem Oheim,ier zum ErstaurGedächtniß, da->en vor ihm Ver-führung dersel-arbeitete zwarbald immer sei-sehr Vieles vonc Geburt der H.elbst ist ziemlich>r mittelmäßig,mit dem Alterwohnt, die dern Maler seinesudrvig starb zull. räch
iervonGubbko,m ist das reicheder Kirche St.) der Zeichnung
es Maglione,eapel, nebst vie-arbeiteten vielein hohem Alter
ne Tochter ?e-irgens; einigeBrüssel gebür-' der Regierung>0, in England,men Lavina did an einen Edel-en Königinnenaden. Simonr.
, etzte um 1760.>on, nach ihrer
orentiner, undikfurter, zweys Aldrovandt»ologie nach detCoriolano hcr-n das Ende des
'Kupferstecher,in hat von ihmHals, High-von ihm einigeng; aber sein
äuppl.
Benoit.
* Benote (Anton und Ludwig), Gebrüder, vonJoigny in Burgund gebürtig, erwarben sich großenRuhm durch Bildnisse, die sie in Wachs abformten,und arbeiteten einige Zeit in England. Man hat vonihnen die Bildnisse Ludwig XlV. nach seinen ver-schiedenen Altern, welche den Stahlschneidcrn, diedie Geschichte dieses Prinzen in Schaumünzen vor-stellten, zn Modellen dienten. Anron verfertigteauch das Grabmal Claudius Benoit in Figuren vongebrannter Erde; er war Mitglied der königl. Aka-demie 1686. und st. 170H. Von diesem Künstlerkennt man die Bildnisse der vornehmsten Herren desfranzösischen Hofes. Von ihnen bekam er prächtigeKleider, damit sie ihren Würden gemäß erschienen,und weil er sie nach Hofs Gebrauch im Zirkel zu stel-len pflegte, so bekam er hievon den Beynamen. Auchstellte er dieselben öffentlich aus, wodurch er eineMenge Zuschauer und großen Gewinn erhielt. C Si>moneau und N. Edelink rc. haben nach ihm gestochen.— Gabriel malte das Bildniß des Heilandes. Die-ses Gemäld und oben angeführtes Grabmal befin-den sich in der Spithalkirche, genannt la Lkarite«les btommes. Dieser Künstler st. 1717. Lacombe.
Benoit (petit); Beyname des H. Benezet.
Benoli (Jgnatius), genannt Borns, Prie-ster und Maler zu Verona , lernte bey Franz Pere-zoli. Er gieng mit dem venetianischen Gesandten,Franz Morosiui, nach PariS , wo er nach den Wer-ken Rubens und Vandyk studirte, auch dieselben sehrfleißig in Miniatur kopirte. Benoli malte auch kleineFiguren, die für Vandyks angesehen und verkauftwurden. Er st. 172H. rZZ.
* Benoni (Joseph), Baumeister zu Venedig ,nach dessen Angabe das käsige Zollhaus am Meer,ein großes und bequemes Gebaud errichtet wurde.Er lebte um 1680' Artrattr cii
Benozzo. S. Gozzoli.
* Bensean oder Bensekoin (Franzvan),Kupferstecher, von welchem Bildnisse bekannt sind,arbeitete in England. (?a,uielli»r.
* Lensheimer (Joh. Jacob), Kupferste-cher zu Dresden um r68u. Er arbeitete nach AdolphBoy, I. S. Emmel u. s. w.
* Benso (Julius", Maler und Baumeister zuGenua , lernte bey Joh. Baptist Paggi. Er wardin Frankreich berufen, von da er auch Gemälde inDeutschland versandte. In seinem Vaterlande siehtund bewundert man in den meisten Kirchen und Pal-lasten seine Arbeit. Erst. ,668. Dieser Künstler hateinige Blätter nach seinen eigenen Erfindungen geetzt.Hinwieder hak C. Cungius nach ihm gearbeitet. Xc>--n-ani p. 2Z7.
Benson (Wilhelm), ein englischer Kunstlieb-haber, verfertigte selbst die Risse zu seinem schönenLandhause in der Grafschafts Wilts, welches um1710. in des Jnigo Joncs Geschmack erbaut wurde,p. Hoo.
* Berit (Johann van der), Maler zu Amster-dam , lernte bey Peter Wouwermann und Adrianvan der Vclde. Derselbe war in Landschaften, Thie-ren, Figuren und Fcldschlachten, in welchen er denCornelius Derghem nachahmte, berühmt. Er führteein einsames Leben; sein Hauswickh, der ihn allerseiner aus Hoou. Gulden bestehenden Baarschaft be-raubte, soll die Ursache seines Todes gewesen seyn.Er st. 1690. Ho. I. alt. siezte» «ran» lll. iZZ,
Benrivoglio (Cajetan), Maler von Ve-rona , lernte bey Santo Prunati, und arbeitete inseinem Vaterlande um 1718. B'orirw di'o. iHZ.
*Benrley( ). S denArt.wedgrvood.
* Benrum (Gustav oder Justus van), Ma-
ler von Leyden, arbeitete zu Hannover, Danzig, Kö-nigsberg und Mannheim . Er malte Bildnisse undNachtstücke, und st. 1727. Nab. Z8.
Benvenur,( Cajetan), Schüler des A. D.Gabb iani, arbeitete zwar mit vielem Ruhm, so lange
Berardellk. 6z
sein Lehrmeister lebte; aber nach desselben Tobe ver-ließ er seine Kunst fast gänzlich, und brachte seineZeit mit Fechten, Tanzen u.s. f. zu, wodurch er sichbald scin Leben verkürzte. Man sieht eins von seinenhistorischen Gemälden in demSpeisesaal des KlostersSt. Miniato al Monte zu Florenz p 79.
Benvenuro (Joh Baptist), genannt Gr-rolano, weil er eines Gärtners Sohn war, Ma-ler zu Ferrara , blühele um , 522 . Die Bilder, diedieser Künstler für die Kirchen der Servilen, St.Magdalena genannt, und des Spithals der Fündet-kinder gemalt hatte, wurden wegen ihrem Werthenach Rom gebracht. 6-Eieutr.
— — S. die Art. Fellini und Garofalo.
Benz, (Julius), Maler von Bologna , lerntebey Carl Cignani. Don ihm ist eine von den Run-dungen unter dem Säulengange der Servitenkirche,und der Altartafel des Oratoriums der Gesellschaftvon Calcara. Er st. 1681. ZH. I. alt. /eküm x,it-k-rcelll. HO. — Ein anderer Julius Benzi, steheBenso.
* — — (Maximilian Soldani), von einer
edeln Familie zu Floren; gebürtig, lernte bey Bal-thasarFranceschinhCiro Fern undHeicules Ferraka.Er verfertigte einige Schaumünzen für den PabstJnnocentius XI., die Königin Christina aus Schwe-den , und einen sehr großen Schaupfenning für dcnKönig in Frankreich. Zu Florenz arbeitete er für denGroßherzog, nebst vielen Medaillen, allerhand Bild-hauerstücke in Gold und Metall, einige andere Für-sten besitzen von ihm vortrefliche Statüen, Basre-liefs u. s.w. Man findet neben Andern, in der präch-tigen Kunstgalerie des Churfürsten von der Pfalz dieBildsäulen der Venus, Adonis und Laocoon , vonseiner Arbeit in Erzt gegossen. In den üi.et.
p. 968. sieht man die Abbildung des zierlichen Me,baillons, den dieser Künstler zu Ehren Heinrich New-tons, außerordentlichen Gesandten an dem herzogt.Hofe zu Florenz verfertigt hatte. Er st. ixHo. 82. I.alt. Man zählt unter seine Schüler, die ihm vielEhre gemacht: Die beyden Gebrüder Weber An-ton Gelvi, Peter Fipriank und den Abt Bartho-lome vaggelli. 6imrie»rti. — Ein Maler diesesGeschlechts wird von Ascoso in Beschreibung derServitenkirche zu Bologna angeführt.
Benzone (Anton), malte an dem Gewölbeder Kapelle St. Michael in der Domkirche zu Verona ,in drey Abtheilungen, dü HH. Jungfrau Maria,Hieronymus und Georgius, und in der Kirche St.Lucia den H. Franciscus, der das Kind Jesus mitEntzücke» betrachtet. Er lebte um - 53 Z. Sor-Lo65 .
* Verein (Johann und Ludwig), Gebrüder,vortrefliche Zeichner von allerhand ganz verschiede-nen Gegenständen; als Leichengcprängen, Feuer-werken, Freudenfesten, Ringelrennen u. s. f. Siegaben auch Zeichnungen zu Uhrcngebäusen, Gefässenund Tapeten. Dann sieht man einige Kamine vonihren Erfindungen, weiche hoch geschätzt werden.Besonders aber waren ste glücklich i» Anordnungder Kleidungen und Auszierung von Schaubühnen.Einer von ihnen machte sich durch aus Crystatt ge-gossene Leuchter, die dem Bergcrystall völlig gli-chen , berühmt Die Einfassungen uno Finalstöcke,welche das Medaillenwerk der Geschichte LudwigXI V. zieren, sind nach ihren Zeichnungen gestochen.Cersainr schätzt die nach ihre» Werken verfertigtenBlatter auf 179. Johann hat viele davon selbstgeetzt. Ertinger, Stein und a dere Künstler habenebenfalls an dieser Sammlung gearbeitet. Lud-wig st. 1711. ^»ice.
* Berainville (Ritter von), ein französischerKunstliebhaber um 1776. Er erfand und zeichneteeinen allegorischen Medaillon aus die Wiederein-setzung des alten Parlements zu Paris , der von Pastae gestochen ist.
Berardelli (Alexander, ein in der Malereyund den Wissenschaften erfahrener Venetianer wird