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Mahlerische Reise in die italienische Schweiz / mit geäzten Blättern von J. H. Meyer
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75
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» man seit lange durch Dämme seine Gränzen anzuweisen sucht. Bald erheben sich waldichteBerge zur Linken, zwischen denen der festigte Aubrig erscheint, in seinen Spalten und auf der

Stirne beschneyt-dann zur Rechten das hohe Gebürg, an dessen Fuss das fürstliche Frauen-

ftift Scbännis in klösterlicher Einsamkeit liegt. Bisweilen hemmen Bäume und Weidengebüsehedie übrige Aussicht. Aber mit Freude klopfendem Herzen sahn wir endlich die hohem Gebirgeder Schweiz sich in sanftere Berge und angebaute Hügel verwandeln. Wir erblikten. die lieblichenGestade des Zürcher - See Sie lachten uns im reinen Abendstral der Sonne läuft ins Auge,gleich den Büken der Freundschaft und der Liebe, denen wir entgegeneilten. v