Thon - Ordnung 1 .
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s e I. Erd- u 11 ^
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Gattung.
Farbe.
Krystallform.
UebrigeäussereGestalten. •
Oberfläche
und
Glanz.
Bruch - und
Uebrige
äussere
Kennzeichen.
Uebergehen.
Spez. Schwere.
Physische Kennzeichenund
chemisches Verhalten,
Bekannte
Mischung.
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Erzeugnis I
und
Vorkommen.
19. Finit.
Braunlichrotb; gelb-licllgrau; röthlich- undschwärzlichbraun;schwärzlichgrün; raben-schwarz (?). Oft wech-seln einige dieser Farbenan einem Stücke mit ein-ander ab.
Sechsseitige Säule , vollkommen, mit abwechselndenbreiteren u. schmäleren Seitenflächen, auch an den ab-wechselnden od. an-silmmtlichen Seitenkanten mehr od.weniger abgestumpft ; geschobene vierseitige Säule-, voll-kommen , auch die Seitcfnkänten mehr oder wenigerabgestumpft; fast rechhcinhliehe vierseitige Saufe, Voll-kommen, oder an allen Seitenkanten abgestumpft. ■—Mittlerer Gröfse, auch klein. — Meist' einzeln ausge-wachsen.
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Derb und ein-gesprengt (?).
Uneben u. rauh,auch glatt, zuweilenin die Länge ge-streift > selten ge-furcht. Schwach-
scliimmernd. Etwasfettglänzend. Innenmatt nur auf demQuerbruche , viel-leicht von heip^-xnengten GlimmeZ-th eil eben > wenig-glänzend. Hin andwieder scheinbareAnlage zu hafbirie-
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scheiben-
unvoUkom^. lich
blättrig, v. Zn-
fachemDuij^P“ nn d
gange, ^tadschaalig a b-
rh^SS^rtesfuck,
stalle. Q4
brucli und 1v. feinemne, dem Kl« 1
muschlicheif
Splittrigen s»'nähernd» fweilen erdtj
Undurchsichtig; derbraun und grün gefärbte-te soll, besonders nachd. Anfeuchten, schwachdurchscheinend werden.— Blaulichscliwarzer,auch weifslichgrauer,Strich. — Weich. —Mil-de. — Leicht zerspreng-bar. — Wenig an d. Zun-ge hängend. — Etw. kaltund wenig fett im An-fühlen. — Thongeruchnach dem Anhauchen.
Nicht sonderlichschwer.
Kincan,
, 2,980.
(Migarelle).
Gerhard,
2,920.
Ilaiiy,
2,6905.
Für sich vor dem Löthrohre leidet er kei-ne Veränderung, und ist völlig unschmelzbar.Borax greift ihn wenig an. Pnosphorsalz undNatron lösen ihn, erst eres zu einem durch-sichtigen und etwas opalisirenden, letztereszu einem undurchsichtigen schlackenartigen,Kügelchen auf. —■ Schumacher fand, dafs dernorwegische vor dem Löthrohre viel här-ter, aber nur auf der Oberfläche glänzend,und etwas glatt geschmolzen, im Boraxaber zum Theil aufgelöst wurde, und einehalbdurchsichtige, oliveiigmne Perle lieferte.— Nach Kirwan schmilzt er bei i 53 ° W., zueinem schwarzen dichten, aufsen röthlichenGlase.
Klaproth ,
63,75 Thon- , 2g ,5Kieselerde, 6,75 Ei-senox.
Im Gemenge m.Quarz,Glimmer und Feldspatkeinen grols-, zuweilenauch kleinkörnigen Gra-nit darstellend. Auch aufsehr schmalen Gängenvon alter Formationim Gneifse mit Chlorit,Axinit, Bergkrystall,ockrigem Eisensteine u.s. w-
S i p p s c h a f
20. Chlorit,a. Erdiger C.
1
Mittel zwischen berg-und lauchgriin, ins Oli-vengvüne, Braune undSchwärzlichgriine sichverlaufend; grünlich- u.gelblichgra«, oft beideFarben an einem StückeJleckenweise abwech-selnd.
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Eingesprengt,zartscliuppig®schimmerndeTbeilch.,auch alsUeberzug od.Ein-schiufs auf u. inanderen Fossi-lien, selten liie-ren förmig (?),und moosartig-
Matt, wenig schim-mernd , zuweilen.schwacher Wacks-glänz.
Uneben
nierenförmig'
Abänderung)’
Undurchsichtig. —Wenig oder gar nichtabfärbend. — Mehr oder
weniger zusammenge-
backen. — Zerreiblich,
zuweilen dem Testensich nähernd. — Etwasfett im Aiifühlen.-Hängtnicht an der Zunge.Thon^evucb miclx dem
Anbauclieii-
In gemeinenChlorit.
Nicht sonderlichschwer, fast leicht.
Schumacher ,2,612 — 2,69g.
Vor dem Löthrohre schmilzt er zu einerschwarzen, matten, dichten Schlacke, oder nachLelievre zu einer schwarzen, oder grauen Email-le. In der Lebensluit flielst er zu einer glän-zenden, eisenschwarzen Kugel; diese, so wiedie vor dem Löthrohre erhaltenen Schlackensind dem Magnete sehr folgsam. Der vom St.Gotthard lieferte nach Klaproth im K. T. einezusammengesinterte, schwarze, glänzende, et-was strahlige Masse, im Th. T. ein dichtge-flossenes senwarzbraunes Glas.
Hopfner,
43,7 Talk-, 37,5 Kie-sel-, 4,1 Thon-, 1,6Kalkerde, i2,ÖEisen-ox. V- o ,5 (V), [
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8 Talk-, 26 Kiesel-,i 8,5 Thonerde, 45E1-senox. 2 salzsauresKali oder Natron, 2Wasser. V. 0,5.
Auf Gängen mit ge-meinem und opalisiren-dem Feldspatlie, als Ue-berzug der Feldspath - »A:\in 11 - und Bergluystal*le u. s- w. , auch in denBergkrystallgewöiben-Im gemeinen Talke zu-weilen in kleinen odergröfsern derben Par-Uiieen.
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b. Gemeiner C.
Scliwärzlichgriin,clern |Lauch-, Berg- und Dum jkelolivenarünen mein \oder weniger sich nä-hernd.
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Derb, einge-gesprengt, an ge-flogen , nieren-iormig,kugeiichauch als LJeber-zug u. Einsehl ufsauf u. im anderenMineralien.
Matt;wenig schim-mernd. .
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Feinerdi^ e stimmteckig,
ins Zartschtippfkantig- ~pige, auch iv* feinkörnigBlättrige üb^' 3011i; hfte Stu-gehend.
, 1
Undurchsichtig. —Berggvüner Strich. —Milcle. — Weich, oftdem sehr Weichen nahe.
— Leicht zersprengbar.
— Mager im Anfiihlen.
— Thongeruch nach d.Anhauchen.
In erdigenChlorit, auchinHornbleiide.— Nähert sichzuweilen demGlirpmer,Talkund der Grün-erde.
Nicht sonderlichschwer.
Wiciemcmn,
2 , 833 .
Gerhard ,
2,296.
Vor dem Löthrohre wird er graulich oderbraunlichgelb, das sich dem Tombackbrauuennähert. ( PVidenmann ).
Hopfner,
41 Kiese] 1 Kalk-,0 Thon- , 39 Talker-de, loEisenox. V- 3 .
Auf, die Urtrappfor-mation begleitenden,
Lagern, welche Magnet-Eisenstein , Kupfer-
Schwefel- und Arseuick-kies, Hornblende »
Strahlstein u. s. w. fiih-ren ; vielleicht auch un-ter ähnlichen Umstän-den auf Gängen.
B
B
an
c. Blättriger C.
Schwärzlich - oderberggrün, dem Lauch- u.
Olive ngiiineu mehroder weniger sich nä-hernd.
Sechsseitige Tafel, undeutlich, an den Endkauten sosehr abgestumpft, dafs immer zwei und zwei dieserAbstumpfungsilächen in der halben Hohe der Seiten-flächen der Tafeln zusammenstofsen, und die Tafelselbst als doppelte sechsseitige Pyramide mH stark ab-gestumpfter Endspitze erscheint. — Klein , sein- undganz klein. — Einzeln ein-, auch über- und neben-einander aufgewachsen, oder kuglicli, kieinnierenför-mig und unvollkommen traubig zusanimengehäuft,äuclt unordentlich in einander gewachsen.
Derb und ein-gesprengt.
Bei den Krystal-len meist gestreift.Schimmernd oder
weniggl’änzend. —Innen glänzend
Wachsglanz, d. sichdem Perlmutter-
glanze nähert.
r^l’ Im soheibenför-
SJ D.« 4 r ?~f*
An den Kanten durch-scheinend, starkdurch-scheinend , ans Halb-durchsichtige glänzend.— Bero'criiner Strich.Weicht— Milde. — InBlättchen gemeinbieg-sam. —Leicht zenpreiig-bar. — Wenig fett imAn-fühlen.
In Glimmer,vorzüglich indie grün ge-färbten Abän-derungen des-selben.
Nicht sonderlichschwer-
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Lampadius,
35 Kiesel-, 2y .gTalk-,18 Thonerde, 9,7 Ei-senox., £,7 Wasser.
V. 4 , 7 -
Wie der erdige Chlo-rit auf Gängen im Gneis-se u. s. w-; erscheintaber auch in derben Par-thieen im Gebirgsgestei»ne eingewachsen, mitBergkrystall, Feldspath ,gemeinem Titanschörleu. s. w., zumal am Gott-hard .
d. Schiefriger C.
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Sch warz.licli grii n, durchdas Lauch- u. ßerggriineins Grünlichgraue «ichverlaufend.
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Derb. J
Schimmernd, we-niggiänzend, aucliglänzend. — Glas-glanz, der zuweilendem Fettglanze sichnähert.
Schiefrif,,b^i^ibenförmig,wellenförn 11 ®; unbestimmt-bald krul>/;k<md stumpf-schiefrig , fweilen ifj
Schuppigb ^
Tige üb el ^ (
heud (beiliöVjrem Grade
Glanz u. d** 1 *lerer Farb^l*
Undurchsichtig. —Berggrüner, oft auchtrviinlicli-und aschgrauer,matter Strich. —Weich,ans sehr Weiche, selteneran s Halbharte, glänzend.
_Milde. —Zieml.leicht
zersprengbar. — Etwasfett im Anfiihlen. — Zii-
weilenThongerucli nach
dem Anhauchen-
In Thon u.Talkschiefer,durch ersterenauch in Glim-merschiefer u.Gneifs.
Nicht sonderlichschwer.
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Severgin ,
3 , 225 .
Wiedemann ,
2,985.
Saussure,
2,go5,
Im Feuer brennt er sich graulichweifs, kannaber für sich nicht in Flufs gebracht werden.(fVulenmann .)
Bildet ganze Lager;die dem T ho n schiel er-,selten dem Gneifsgebir-ge, untergeordnet sind.Häufig, u. fiir den schief-rigen Chlorit charakte-ristisch, sind ocktaetri-sche Magnet-Eisensteiu-Krystalle, nicht so häu-fig Granat und Bitter-spath eingewachsen.
Sipps, des Trapps, 1
21. Hornblende-.^)
i a. Geixieine IL
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Raben-, grünlich-,sammet-, graulich- undbraunlichscliwarz; grün-lich- und aschgrau;schwärzlich-, berg-, Oli-ven- u. lauchgriin.
1
Vierseitige , mehr oder wenige® stark geschobeneSäule, vollkommen, od. die 2 gegenüberstehenden, auchalle Seitenkanten stärker oder schwäche® abgestumpft,oder die stumpfen Seitenkanten zugescharft, und dieZuschärfung wieder abgestumpft; sechsseitige Säule,mit vier gegenüberstehenden breiteren und 2 schmä-leren Seitenflächen, die von erstem eingeschlossenenSeitenkanten abgestumpft, die Enden zugeschärft, unddie Zuschärfungsflächen auf die schmälern Seiten-flächen, auch auf die scharfen Seitenkanten, aufgesetzt,die Zuschärfungskanten, oder die eine Ecke der Zu-schärfung abgestumpft , oft auch die beiden Ecken,so dafs die Zuschärfung vierflächig erscheint, odermit zwei gegenüberstehenden breitem und vier schmä-lern Seitenflächen , die Enden zugeschärft » und dieZuschärfungsflächen auf die, von den schmälern Sei-tenflächen eingeschlossenen, Seitenkanten aufgesetzt;achtseitige Säule, mit‘sechs schmäleren un z wei ein-ander entgegengesetzten breitem Seitenflächen, beideEcken flach zugeschärft, und die Flächen der Zu-schärfung auf die beiden Seitenflächen aufgesetzt, —sphärischkonvex, die Zuschärfungskanten zugerun-det, oft auch zugleich die Endkanten der 4 Seitenflä-chen, die an die zwei breitem Seitenflächen stofsen,stark abgestumpft, so dafs die Krystalle das Anseheneiner achtseitigen Säule bekommen, die mit vier, aufdie schmalen Seitenflächen aufgesetzten, Flächen flachzugespttzt, und an der Endspitze stark abgestumpftist, — oft erscheinen an einem Ende nur die Endkan-ten von zwei, eine breite Seitenfläche einschliefsen-den, Seitenflächen abgestumpft, am anderen Ende istdiese Abstumpfung meist widersinnig , un d nlir sel-ten der des ersteren gleich; haarförmige, büschel-förmig zusammengehäufte , Säulen. — Selten mittel-mäfsig grofs, meist klein, sehr und ganz klein. — Ein-,selten aufgewachsen, auf und übereinander liegend,
auch drüsig susammengehäuft.
Derb und ein-gesprengt , zu-weilen in Ge-schieben.
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Bei den Krystallenglatt, oder zart indie Länge gestreift,dieselbe Streifungerscheint auch aufder Bruchfläche. —Innen glänzend,auchwenigglänzend, oft
nur schimmernd. —Mittel zwischenGlas- und Perlmut-terglanz, dem letz-teren mehr sich nä-hernd.
>
Blättrig, ^stimmteckig,rade,von zA'» JJ'P£'-» oft auchfachem, sch’jL scharfkan-
winklich sfj|! die des grofs-schneideudv'bigen zuwei-Durchgang^diomboidal.—zuweilen a' 1 '. 1 J®rbe hat grofs-strahlig, sei | ° - klein - undStern-, m e ^körnige, auchbüschelfbrm'g' u. feinsplitt'aus- und un tte abgesonderteeinander Wcke.fend, schm^selten br f 'israhlig, ins >serige ithetfhend, devO».bruch liä»*'uneben.
Die sehr dunklen Far-bennuancen undurch-
sichtig,die übrigen mehroder weniger an d. Kan-ten durchscheinend. —Berggiüner Strich, deroft schon sehr ins Grün-lichgraue fällt. — Halb-hart, zum Theil weich.— Nicht sonderl. spröde.Schwer zersprengbar. —Bitterlicher Thonge-ruch nach dem Anhau-chen.
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Iw Glimme* u.
Strahlstein,sclicinb. auchin Thonschie-fer.
Nicht sonderlichschwer.
Kincan,
3,410-
Brisson ,
2,922 — 3,3852.
Saussure >
2 > 97 3 -
Haiiy*
3 ,äÖo,
t
Einige pliosphoreszirt, im Dunkeln gerie-ten, mit einem bläulichen Lichte. Nach Hum-bohl -wirkt sie etwas auf die Magnetnadel. —^Für sich vor dem Löthrohre schmilzt sie bei09 0 W, unter starkem Aufwallenzu einem dich-ten, schwarzen, grau gefleckten Glase, bei ei-ner geringem Hitze backt sie zu einer grün-lichgrauen, zwischen Porzellan und Emaillemne stehenden, Masse zusammen. Borax lostsie nicht und Natron nur auf der Oberfläche,mit brauner Earbe, sehr wenig auf. NachIilapr . lieferte die von Neurode in Schlesien e * ne verhärtete, aussen .nützliche,sich ins Kupferrothe ziehende, mit vielen Ei-senkörnchen belegte, innen lichtperlgraue, un-ebene, schwachschimmernde Masse, die hier u.da eine anfangende Verglasung zeigte, u. 0,06an Gewicht verloren hatte; im Th. ein dicht-gellossenes, schwarzbraunes, in dünnen Split-tern durchscheinendes, aussen glattes, im Bru-che flachmuschliclies und glänzendes Glas. —Säuren lösen sie zum Tlieil auf.
Kirwan ,
Kiesel-, 22 Thon-,10 kohlens. Talk-, 2kohlensaure Kalker-de, 23 Eisenox.
(Blätterige.)
Chaptal,
52 Kiesel-, 37 Thon-»3 Talk-, 5 Kalkerde,3 Eisenox.
Lampadiusfand den Kohlenstoffals einen ihrer Be-standtheile.
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Die gemeine Horn-blende , vorzugsweiseein Produckt. der Urge-birge und scheinbar mitdem Urkalksteine Vongleichzeitiger Entste-hung, konstituirt tlieilsLager im Gneisse -,Glimmer-u. Thonschie-fer, theils erscheint sieals Gemengtheil einigerUrgebirgsartert, nament-lich des Syenits,Urgriin-steinsu.s. w. MitFeld-spath gemengt findetman die Hornblende auf'Gängen (Grünsteiugän*gen) im Granite undGneisse. In denÜeber*gangs- u. Flötzgebirgen.kommt sie ebenfalls alsGemengtheil der Griin-ste:ne Vor.
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