Band 
[Erster Teil.]
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Lilhoslylid. crenalum . .

+

Räderthiere: 1 .

5 denticulatum

+

+

Callidina rediviva . . .

.

.

+

s laccrum . . .

" 1 "

» quadralum .

+

+

Xenomorphiden: 2 .

* rüde ....

+

+

Jichimscus Testudo . . .

.

.

+

Spongolilhis acicularis .

+

* al. speeies .

+

Organ, unförmliche

Weiche

Theilchen: 1 .

Pflanzentheile: 4.

Verkohlbare.

+

+

+

+

Pilus arliculatus ....

-

+

Unorganisches: 3.

= laevis simplex . .

.

+

Rhomb . Crystalle, weiss .

+

+

+

+

s stellalus .

.

+

Cubische weisse Crystalle

+

+

+

Sporangium fungi mulli-

Unförmlicher doppelllicht-

loculare .

+

brechender Sand . . .

+

+

+

+

Unter diesen Formen sind keine kalkschaligen und keine See-Formen; wohl aber sind die rhombischen und hier und da cubischenCrystalle offenbar Kalkspath, da sie durch Säure verschwinden. No. 5 und 6 sind besonders reich an crystallinisclien Kalktheilchen undunförmlichen, organischen, heim Erhitzen sich schwärzenden Theilchen. Die nennbaren Formen sind vereinzelt. Am reichsten anselbstständigen Formen, vorherrschend Gallionella granulata, ist No. 8, in welcher Erde auch 2 Fragmente der Discopica atmosphaerica,vielleicht vom Passatstaube herstammend, mit Xenomorphiden und Räderthieren gefunden werden. Vielleicht ist auch Gallionella lenerrimaunter der Gallionella procera von No. 8 anzuerkennen.

LXVII.

HUMUSBODEN BEI IIADDET AUF DEM LIBANON .

Der Ort Iladdet liegt hoch am Fusse des Gipfels Makmel, nicht weit von Kanobin, von letzterem durch den Alpenbach Nähr

Kadischa getrennt, welcher hei Tripolis ins Meer mündet und,sich aufnimmt. Der mit Moos bewachsene Boden bei Iladdet, vonfolgende 25 mikroscopische Formen.

Polygastern: 14.

Arcella constricta.

= Globulus.

= granulata.

Cocconeis finnica.

Desmidium ?

Difflugia areolata.

* oligodon.

i Seminulum.

* seriata.

Eunotia amphioxys.

> Monodon.

Pinnularia borealis.

s macilenta.Stichostaura Fragilaria.

von der Nähe der alten Cedern an, alle Gebirgswässer des Makmel inFarbe bräunlich, enthielt im Juli, nach 10 Analysen kleiner Theilchen,

Phytolitharien: 6.

Litliodontium Bursa.

f platyodon.

Lithomesites Pecten.

Lithostylidium crenatum.

t denticulatum.

= rüde.

Weiche Pflanzentheile: 4.

Pilus fasciculatus.

Seminulum costatum.

* scabrum.

Formlose verkohlbare Theilchen.

Unorganisches: 1.

Formloser doppeltlichtbrechender Sand.

Diese Erde ist arm an feinem anorganischen Sande, aber ausser den vorherrschenden Bestandtheilen verwitterter Pflanzenresteziemlich reich an Polygastern. Die vorherrschenden Formen unter diesen sind Eunotia Monodon, vielleicht eine besondere, schmalereArt, und Difflugia areolala mit D. Seminulum und Eunotia amphioxys. Dass die Phytolitharien dabei so untergeordnet sind, ist auf-fallend, da es doch dort an Gräsern nicht fehlt.

LXVIIILXXII.

v

HUMUSBODEN VON BISCIIERRE AUF DEM LIBANON -

Das Dorf Bischcrre liegt hoch nördlich am Gipfelfusse des Makmel, etwas, vielleicht 1000 Fuss, niedriger, als die berühmten Cedern,zu denen man von da in etwa l i j 2 Stunden aufsteigt. Es werden hier aus 5 Erdproben die Ergebnisse der Untersuchung mitgelheilt,und diese Proben, sämmtheh im Monat Juli gesammelt, sind mit den Nummern 1014 bezeichnet. Auf der Erdprobe No. 10 wuchsunmittelbar ein Ilypnum, auf No.' 11 war ein Polylrichum entwickelt, auf No. 12 eine Bartramia, auf No. 13 ein Hypnum. Die ProbeNo. 14 war eine freie Stauberdc auf einem Felsstück. Vier dieser Erdproben hatten eine gelbliche, lehmartige, No. 13 aber eineschwarzbraune Farbe. Es haben sich, in 5 bis 10 Analysen von jeder derselben, folgende 63 Formen erkennen lassen.