Band 
[Erster Teil.]
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101
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10 Formenarten, 4 Polygastern und 6 Phytolitharien, unter denen sich Pinnularia borealis und Eunotia amphioxys am öftersten mitOvarien und in Selbsttheilung wiederholten.

188. 2 Erde von Draba lanceolata Royle. Verhält sich ganz ähnlich wie die vorige Erde, wurde ebenfalls nur miteinzelner Analyse berücksichtigt. Der Crystall ist nur einmal gesehen, 2 Polygastern, 8 Phytolitharien, 11 Formen.

189. 3 Erde von Draba glomerata Royle. Diese Erde ist ebenfalls nur mit einer Analyse geprüft. Sie scldiesst sichdem organischen Gehalte nach den vorigen an, enthält aber kaum Spuren von Phytolitharien. 4 Polygastern, 1 Phytolitharium, 1 Anguillulain mebrern Exemplaren bilden die kleinsten Lebensformen als 6 Arten, worunter dieselben Polygastern wie bei jenen zahlreicher als dasUebrige sind. Glimmerblättchen sind häufig im Sande erkennbar, auch einzelne grünliche Crystalle kommen vor. Diese 3 Erden aufgleiche Weise in je einer kleinen Probe analysirt, haben folgende specielle Formen gezeigt:

Polygastern: 6.

Arcella ecornis .

? granulalct . . .Eunolia amphioxys . .Gallionella procera . .Navieula undosa? . . .Pinnularia borealis . .

Phytolitharien: 14.

Lilhodonlium furcalum* roslralumLühostylid. Amphiodonz angulatum .f Clepsammid.* crenulatum.? denliculalum

Conyza.

Draba I.

Draba II.

Conyza.

Draba I.

Draba II.

i

2

3

i

2

3

+

Lühostylid. irreguläre .

+

+?

# laeve. . . .

+

+

+

+

» rüde ....

+

.

.

h

? Serra . . .

+

+?

s« sinuosum . .

+

+

+

+

* Trabecula .

+

4

2

4

= triquelrum .

+

6

8

1

+

+

Anguillula longicauda .

+

+

.

+

Crystallprismen, grünlich

.

+

+

+

Glimmertheilchen ....

+

+

+

+

23 |

10

11

8

190. 4 Erde von Epilobium laeve Royle. Wegen in die Augen fallender grösserer Manniehfaltigkeit der Formen undreichlicher vorhandenen Materials ist diese Erde in 10 Analysen geprüft worden. Quarziger Sand mit Glimmertheilchen und unvollständigverrottetem Pflanzenparenchym enthält zahlreiche Polygastern und Phytolitharien, dabei nur selten feine Fragmente von kleinen kalkschaligenMuscheln, die keine Entomostraca zu sein scheinen. Campylodiscus noricus ist ganz und besonders in Fragmenten zahlreich. Eunoliazebrina, Fragilaria Crux, undulata und hyemalis mit Cocconeis Placentula sind vorherrschende Formen. Fragilaria Crux, undulataund Difflugia Arctiscon sind eigentümliche Arten. Die Specialübersicht giebt folgende 47 Formen, unter denen Pinnularia bo-realis fehlt:

Polygastern: 30.

Stauroptera Microstauron.

Achnanthes.

Synedra spectabilis.

Amphora libyca.

f Ulna.

Campylodiscus noricus.

Tabellaria Pinnularia.

Closterium acerosum?

Cocconeis lineata.

Phytolitharien: 16.

s Placentula.

Lithodontium furcatum.

Cocconema Fusidium.

Lithostylidium angulatum .

Difflugia Arctiscon.

t clavatum.

> Lagena.

f crenulatum.

Eunotia amphioxys.

5 curvatum.

f gibba.

; denticulatum.

f gibberula.

; laeve.

f granulata.

i quadratum.

* longicornis.

s rüde.

* Textricula.

« Securis ?

f Zebra.

? Serra.

* zebrina.

t sinuosum .

Fragilaria Crux.

^ spinulosum.

* hyemalis.

j Taurus.

s undulata.

* Trabecula.

Gallionella distans ?

Himantidium Zebra.

Navieula Semen.

Acaroidei fragmentum.

* undosa.

Pinnularia nobilis.

* viridis.

Glimmertheilchen.

191. 5 Erde von Hymenolaena stellata Lindley. Die kleine Einzel-Analyse dieser Erdprobe hat 13 Formen ergeben:7 Polygastern, 3 Phytolitharien und Fichtenblülhenslaub als Organisches, das Uebrige ist quarzartiger Sand mit Glimmertheilchen undgrünen Crystallprismen sammt Pflanzenfragmenten. Pinnularia borealis ist häufigere Polygasternform.

192. 6 Erde von Juncus himalayensis Klotzsch. Die an dieser, nach Dr. Klotzsch bisher nicht verzeichnet gewesenen,Binse anhängenden Erdtheilchen sind ein grauer feiner Sand. Die Sandkörnchen sind staik doppeltlichtbrechende weissliche Quarztheilchenohne deutliche Glimmerblättchen mit grünen und weissen Crystallprismen. Nur höchst sparsam liegen dazwischen sehr kleine Polygasternund Phytolitharien. Dennoch haben sich in einer einzelnen Analyse 4 Arten solcher Polygastern und eine Phytolitharie erkennen lassen.Bie beiden einzelnen je nadelkopfgrossen Proben enthielten folgende 16 Arten.

ii.

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