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entnommenen Formenreihen sind geeignet, einen Maassstab für diese aus mageren Materialien entnommenen Resultate abzugeben und eineVergleichung zeigt, dass die Elemente in Uebereinstimmung sind.
Sollte sieb Zweifel erheben gegen die von Dr. Krapf gesehenen Alpen als Schneegebirge, so könnte jener darin eine Stützefinden, dass keine rechte Bekanntschaft mit Schnee und Eis bei den Eingebornen laut wurde, und dass die weissen Alpen säulenartifin den Himmel ragten, während Schneelager sanftere Abdachungen, Gebirgskämme verlangen, Hörner aber schneelos zu sein pflegen°In diesem Falle möglichen Zweifels an der Alpen -Natur jener hohen Gebirge würde das Kreidegestein, dessen Spuren das Mikroscopzeigt, die weissen Färbungen der Gebirgsspitzen erläutern. Dennoch bildet einerseits das Kreidegestein nie säulenartige Spitzen, undandererseits verlangen die äquatorialen Wasserströme unversiegbare Quellen, wie sie nur durch Alpen gegeben werden, und die geringeKenntniss der Natur der Alpen bei den Eingebornen kann sehr wohl von der Furcht bedingt sein, welche alle Höhen, als Sitz böserDämonen, ihnen in dem Maasse einflössen, dass sie jede Annäherung vermeiden.
Folgende 51 Formen sind in Zankebar und seinem Binnenlande beobachtet worden.
UKAMBA
UKAMBA
(Kikumbuliu).
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(Kikumbuliu).
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Polygastern: 15.
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2
3
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4
Arcella Enchelys «...
+
Lilhoslylid. denliculalum
+
.
+
+
* Globulus ....
+
e laeve. . . .
+
+
+
+
Campylodiscus Clypeus .
+
s Ossiculum .
•
•
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+
Difßugia Oligodon. . .
+
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t ovalum . .
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.
.
+
Eunolia amphioxys a .
+
+
i quadralum.
+
+
+
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Fragilaria —? ....
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* rüde ....
+
4"
+
+
Gallionella dislans ? . .
.
.
+?
> Serra . . .
+
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Himanlidium Arcus . .
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* sinuosum . .
+
+?
t gracile . .
-1-
4"
* spinulosum .
+
Pinnularia borealis . .
+
+
* spiriferum .
+
* —?....
.
+?
* Taurus . .
+
.
+?
Pleurosiphonia —? . .
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s Trabecula .
+
+
+
+
Slauroneis Semen . . .
+
+
s unidenlalum
+
Slauroplera —? ... .
+?
Spongolilhis acicularis.
+
•
+
Synedra Ulna .
+
Polythalamien: 5.
15
11
9
19
11
Phytolitharien: 28.
Gultulina .
+?
Lilhodermalium —? . .
.
.
.
+?
Rotalia globulosa . . .
Lithodonlium Aculeus. .
+
* —?.
+?
j furcalum .
+
+
+
+?
Slrophoconus —? . . .
+?
s nasutum .
f roslralum
+
*
+
+
Texlilaria globulosa . .
Weiche Pflanzenth.: 2.
+
Lithomesites ornalus » .
.
.
Lilhosphaera laeviuscula
+
Büschelförmige Pflanzen-
+
Lühosphaerid. irreguläre
+
,
+
haare .
•
Lilhoslylid. Amphiodon
.
.
+
Vogelschnäbelartige Pflan-
+
t angulalum .
.
+
zenhaare .
*
s biconcavum
* clavalum. .
+
+
+
+
Unorgan. Formen: 1.
s Clepsammid.
+
Grüne Crystallprismen .
+
* curvatum .
+
+?
Ganze Summe 51 j
18 |
22 |
12 |
30
Durch Herrn Dr. Peters sind noch aus Qu er imba Materialien zu meiner Untersuchung gekommen, da sie sich aber auf dieInsel Querimba beziehen, so sind sie bei den östlichen Inseln verzeichnet worden. Die Insel Querimba ist zur Ebbezeit kaum oder garnicht durch Wasser vom Festlande getrennt. Daher gehören die Formen auch fast mit gleichem Rechte dem Festlande Zankebar an.
DAS BINNENLAND VON MOSSAMBIK.'
CCCCXLVIII - CCCCLX.
■ • Reise und den Eifer meines Freundes und Collegen , des Herrn Dr. Perms ist von Mossambik
Durch die wissenschaftliche «eise und den L sondern bis i 40 Meilen landeinwärts, bis wohin noch me
eine reiche Uebersicht des mikroscopischen Lebens nicht n ^ ^ benutzlen Materialien haben deshalb einen besonders
vor ihm ein wissenschaftlicher in specieller Rücksicht auf von mir demselben mitgegebene
hohen Werth, weil sie von einem um sichtig ^ e§ bisber nm bei den grösseren Naturkorpern zu geschehen pflegte.
Wünsche ebenso sorgfältig gesamm yon Pflan2en abgen ommen, welche Dr. Peters milgebracl.t hat.
Eine gewisse Anzahl ™ J m ikroscopische Leben in Mossambik sind schon 1845 mitgetheiU worden nachdem, meinem
Die ersten Nachrichten über ^ Flussschlamm des Q ue flimane-Flusses als Brief-Einlage in Berlin angekommen war.
Wunsche gemäss, etwas dünn aut Papie fe „ der heissen Que]Ien Rio lamla 18 48 analysirt und das Resultat ebenfalls bereitsVon den übrigen Materialien ist nm■ « « mie 1845
S: 308, 1848 S. 226.
publicirt worden. S. Monatsber. der uen. de§ Birira-Flusses. Der Birira-Fluss, ein nördlicher Zufluss des oberen Zambeze,
448. Graubraune E r dabla ge i u » Inneren von Mossambik. Er liegt 20 Meilen nordwestlich von Tette und ist
war der westliche Endpunkt der Reise des Dr.
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