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Die ersten 16 Nummern betreffen den Delaware-Fluss, die zweiten 16 Nummern den Schuyllkyll-Fluss und ihr Uferland. BeideReihen charakterisircn diese Flüsse in den 6 wjfhnen Monaten vom Mai bis October. Alle brausen nicht mit Säure und schwärzen undröthen sich im Glühen, haben daher keinen kohlensauren Kalkgehalt, aber ansehnlichen Eisengehalt und feine schwärzliche Pflanzenreste.Ueberall ist das Organische vereinzelt im vorherrschenden weisslichen etwas glimmcrhaltigen Quarzsand und gelblichen Mulm.
1120'. Braune lockere Erde am höheren Delaware -Ufer. Fort Mifflin, Mai 1852. Diese feine lockere Erde bildetdas Uferland 3 Fuss unter Q'rom ) der Hochwasser-Marke. In 5 Analysen nadelkopfgrosser Mengen liessen sich 25 Formen unterscheiden:5 Polygastern, 14 Phytolitharien, 1 Grünsand-Polylhalamie, Pflanzenreste und 4 unorganische Formen.
1121 2 . Braune lockere Erde am Delaware-Ufer. Fort Mifflin, Mai 1852. Diese der vorigen ähnliche Probe ist12 Fuss unter (from) der IIochwasser-Marke entnommen. In 5 Analysen waren 28 nennbare Formen: 10 Polygastern, 10 Phytolitharien,2 Pflanzentheile, 6 unorganische Formen.
1122 3 . Braune erdige Grundprobe des Delaware -Flusses. Fort Mifflin, Mai 1852. Die Probe ist den vorigenganz ähnlich. In 5 Analysen waren 39 Formen: 22 Polygastern, 10 Phytolitharien, 2 Polythalamien-Grünsande, Pflanzenreste und
4 unorganische Formen.
1123 4 . Filtrum des Delaware -Wassers. Fort Mifflin, Mai 1852. Von vermuthlich nur einigen Unzen, weniger als
1 Pint, Wasser zeigt das übersandte Filtrum eine sehr schwache gelbliche Färbung, welche das Gewicht des Filters um 1 Grain vermehrthaben soll. In 5 Analysen der sorgfältig abgelöslen Trübung erschienen 22 Formen: 16 Polygastern, 2 Phytolitharien, 2 Pflanzentheile,
2 unorganische Formen.
1124 3 . Braune lockere Erde am höheren Delaware -Ufer. Fort Mifflin, Juni 1852. An der Hochwasser-Markeentnommen schliesst sich diese Erdart den obigen an. In 5 Analysen sind 27 Formen verzeichnet: 12 Polygastern, 12 Phytolitharien,Pflanzenreste, 2 unorganische Formen.
1125 6 . Braune lockere Ufer-Erde am Delaware . Fort Mifflin, Juni 1852. Sie liegt lOFuss unter der Hochwasser-Marke. In 5 Analysen zeigten sich 31 Formen: 12 Polygastern, 13 Phytolitharien, 1 Polylhalamien-Grünsand, Pflanzenreste, 4 unorga-nische Formen.
1126 7 . Weisslicher Grundsand des Delaware -Flusses. Fort Mifflin, Juni 1852. Es ist ein gröberer quarziger,meist weissfarbiger Rollsand. In reinem Wasser abgewaschen zeigt er im Bodensatz des Wassers organische Mischung. In 5 Analysendes Feinsten waren 11 Formen nennbar: 3 Polygastern, 3 Phytolitharien, 1 Pflanzentheil, 4 unorganische Formen.
1127 8 . Filtrum des Delaware -Wassers. Fort Mifflin, Juni 1856. Das Filter zeigt, von'unbekannter Wassermenge,eine ansehnliche, w'ohl mehr als 2 Grains betragende gelblichbraune Färbung. In 5 Analysen dieser Ablagerung waren 34 Formen:24 Polygastern, 5 Phytolitharien, Pflanzenreste und 4 unorganische Formen.
1128 9 . Braune lockere Erde am höheren Delaware -Ufer. Fort Mifflin, Juli 1852. Von der Hochwasser-Markeentnommenes Uferland als feine lockere braune Erde, wie die obigen. In 5 Analysen erschienen 26 Formen: 7 Polygastern, 14 Phyto-litharien, Pflanzenreste, 4 unorganische Formen.
1129 10 . Braune lockere Ufererde am Delaware . Fort Mifflin, Juli 1852. Die 10 Fuss unter Hochwasser-Markeentnommene Probe gleicht den früheren. In 5 Analysen waren 22 Formen: 7 Polygastern, 9 Phytolitharien, 1 Polythalamicn-Grünsand,Pflanzenreste und 4 unorganische Formen.
1130 1 *. Gelblicher Grundsand des Delaware . Fort Mifflin, Juli 1852. Es ist ein quarziger Rollsand mit weiss-lichen, gelblichen und schwarzen Körnern, wie Streusand. Reim Abwaschen zeigte der geringe Wasser-Rückstand in 5 Analysen 9 For-men: 5 Polygastern, 1 Phytolitharie, Pflanzenreste, 2 unorganische Formen.
113112 . Filtrum des Delaware -Wassers. Fort-Mifflin, Juli 1852. Wassermenge und Gewicht des Filtrums sind nichtbemerkt. Es hat eine schwache gelbliche Färbung, die abgelöst in 5 Analysen 11 Formen ergab: 7 Polygastern, 1 Phytolitharie, Pflan-zenreste, 2 unorganische Formen.
1132 * 3 . Weisslicher Grundsand des Delaware . Fort Mifflin, August 1852. Es ist ein quarziger Rollsand vonweissem, gelblichen und schwarzen glänzenden Ansehen, gröber als Streusand. In 5 Analysen des abgewaschenen Feinen, waren 6 For-men: 2 Polygastern, 1 Phytolitharie, Pflanzenreste, Sand und Mulm.
/ 1133 14 . Filtrum des Delaware -Wassers. Fort Mifflin, August 1852. Die sehr schwache gelbliche Färbung des Filters
gab in 5 Analysen 20 Formen: 16 Polygastern, 1 Phytolitharie, Pflanzenresle, Sand und Mulm.
1134' 5 . Filtrum des Delaware -Wassers. . Fort Mifflin, September 1852. Die schwache lehmige Färbung enthielt in
5 Analysen 35 Formen: 28 Polygastern, 4 Phytolitharien, Pflanzenreste, Sand und Mulm.
1135 16 . Filtrum des Delaware -Wassers. Fort Mifflin, October 1852. Die nicht unbedeutende graugelbe Lehmfärbungenthielt in 5,Analysen 22 Formen: 18 Polygastern, 1 Phytolitharie, Pflanzenreste, Sand und Mulm.
Es folgen nun 16 Proben des- Schuyllkill-Gebietes.
1136 1 . Dunkelbraune lockere Erde am höheren Schuyllkill-Ufer. Fort Mifflin, Mai 1852. Zwei Fuss unterllochwasser-Marke entnommenes Uferland. In 5 Analysen sind 26 Formen gesehen: 15 Polygastern, 8 Phytolitharien, 1 Polythalamien-Grünsand, Pflanzenreste, Sand und Mulm.
1137 2 . Dunkelbraune lockere Erde vom Schuyllkill-Ufer. Fort Mifflin, Mai 1852. Zehn Fuss unter Hochwasser-Marke. I n 5 Analysen waren 28 Formen: 12 Polygastern, 10 Phytolitharien, 2 Pflanzentheile, 4 unorganische Formen.
1138 3 . Hellbrauner feiner Grundsand des Schuyllkill. Fort Mifflin, Mai 1852. Die Probe gleicht einem feinenStreusand mit Glimmertheilchen. In 5 Analysen erkannte ich 23 Formen: 10 Polygastern, 8 Phytolitharien, Pflanzenreste, 4 unorga-nische Formen.
1139 4 . Filtrum des Schuyllkill -Was sers. Fort Mifflin, Mai 1852. Eine blasse gelbliche Färbung als Rückstandeiner unbekannten kleineren Wassermenge, angeblich, aber kaum, 1 Grain an Gewicht, ergab in 5 Analysen 19 Formen: 13 Polygastern,
3 PhytoÜthaiien, Pflanzenreste, Sand und Mulm.
1140 J . Braune lockere Erde vom höheren Schuyllkill-Ufer. Fort Mifflin, Juni 1852. Die Probe ist von der