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Fixſternen nicht kan von dem Sonnenwurbel außgeſchloſſen werden/ ſondern noch in der SonnenGeblet gehören muͤſſe; und weil nicht zlaͤublich/ daß ein ſolcher uͤberaußgroſſer Raum ohne Ein-wohnert od und laͤr ſtehen ſolte/ als iſt ſchr vermuthlich/ daß er denen Cometen zum Wohnplatz ein-geraumet worden. N
Und kan dieſem zuwider keine Geſichtsaͤnderung vorgeſchuͤßet werden/ die etwan an den Come-
ten wargenommen werden moͤchte; dann ob wol dadurch gruͤndlich tan dargethan werden/ daß dieCometen nicht under dem Monde ſeyen/ ſo tan doch nicht ebener maſſen geſchloſſen werden/ wie weltſie dann daruͤber ſeyen/ an geſchen die Geſichts· aͤnderunz ſchon bey der Sonnen beynahem verſchwin-det; und es aber ein mißliches ding iſt/ wo ſie ſo klein/ etwas gewiſſes darauß ſchlieſſen wollen/ undoͤnten wir deſſenthalden die Cometen ohnt gefahr noch viel 1000. mal hoͤher ſetzen.
4. Was endlich des Cometen Schweiff anbetrifft/ ſo iſt einmal gewiß daß er von der Son-nenliecht herruͤhre/ auß dem unwidertretblichen Grund/ weil er der Sonnen allzen entgegem ſtehet;und wann diß ſchon eben ſo genau nicht zutriſſt/ und der Schweiff etwan z. Stuffen gegen Mitternacht von dem wahren Segenſtand abweicht/ ſo kan doch dieſes noch wol mit der Brechung unſererGeſichts· ſtralen/ nach des Franzoͤſiſchen Authoris Meinung/ entſchuldiget werden. Iſt nur dieFrag/ wie das Sonne iecht dem Cometen koͤnne beygebracht werden? da dann erſtgedachter Au-chor eine ſaſt laͤcherliche Urſach anfuͤhrt: in dem er ſagt/ daß der Koͤrper des Cometens gau durch-ſcheinend; andere aber auf gleichen ſchlag/ daß er durch und durch voll Locher ſeye; durch welche/wann der Sonnenſchein fallet/ er deſſen Schweiff verurſache: Iſt aber ſelbſt ine gang loͤcherichteAuſſag/ die den ſtich nicht halten mag; dieweill der Himmels-Lufft ja nicht dicht, ſonder durchſich-tig/ und kan hiemit die Sonnenſtralen nicht aufhalten/ noch in unſer Aug zuruck ſchicken/ ſondernlaßt ihnen den freyen Durchgang: Eben wie/ wann der Sonnenſchein durch ein Loch in ein finſte-res Gemach fallet/ ſo ſihet man den Schein zwar an der gegenuͤberſtehenden Wand/ nicht aber inder duͤnnen durchſichtigen Lufft: Zwar kan man an den erleuchteten Sonnenſtaͤublein einigesſchwaches Liecht warnemmen/ ob aber dergleichen Lufſt-ſtaublein bey dem Cometen einen ſo hellenSchweif verurſachen toͤnten/ zweifelt man billich: Sagte man aber/ daß es ein dichterer Zeug ſeye/darauf die Sonnenſtralen haſſten/ ſo ligt es dem Franzofiſchen Aurhori Oob/ u ſagen/ was es dann
eye? und wurde die Frag doch noch nicht eroͤttert ſeyn/ warumb dieſer Zeug eben allezeit gerad der
Sonnen eutgegen geſenzt ſeyn muͤſſe? ö
Welchen urſachen ich letztlich noch dieſen unumbſtoßlichen Grund beyfuͤge: Wann der Schweiffdes Cometens herruͤhret auß denen durch deſſen ock er oder durchſcheinenden Koͤrper fallenden Son.nenſtralen; und aber die Cometen hoͤher ſtunden als die Sonne(und villeicht auch als Saturnus)wie der Franzoͤſiſche Author mit mir geſtändig/ ſo muß nothwendig folgen/ daß des Cometens
Schweiff vor und nach der Zuſammenkunſſt mit der Sonnen am kleinſten/ im Gevierdten ſchein
aber mit der ſelben/ am groͤſten uns fuͤrkommen muͤſſe/ da doch die Erfahrung ſchurſtracks das ge-
gentheil bezeuget: So ihm eln jeder leicht einbt den kan/ dann 1a& der Sonnen wurde der Schweiffmit Unſeren Geſichis-ftralen gantz gleich hinuuß laufen; wie auß der Figur zu erſchen/ wann die
Erde iſt in b. die Sonne in a. und der Comet in. Im LU. aber kant der Schweiff zwar etwas.
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