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nern messen oder vergleichen zu wollen. Es handeltsich hier um Ideen, nicht um Personen. Wenn esaber jenen Lehren so ergangen ist, wie darf ich esdenn für meine Ansichten anders erwarten? Ist ihrSchicksal nicht in den angeführten Worten klar prophe-zei^?
Je weniger aber bisher geschehen ist, die vonmir gleichsam als große Fragen an das competente Pu-blikum, hingestellten Ansichten zu berichtigen oder zudiscutiren, um so weniger habe ich bei einer nöthiggefundenen neuen Aussage Veranlassung gefunden,den Text zu verändern. Er bleibt darum, wie erwar, und ich ziehe es vor, meine Zusätze nicht inden Text einzuschieben, sondern dieselben als einenbesonderen Abschnitt zu verarbeiten, und dem Bucheanzuhängen, damit ihn zugleich die Besitzer der er-sten Auflage besonders erhalten können, ohne genö-thigt zu sein, daß Meiste von dem, was sie schonbezahlt haben, noch einmal kaufen zu müssen. DieLiberalität des jetzigen Herrn Verlegers hat zu-gleich gesorgt, daß der Preis des Buches einangemesseneres Verhältniß zur Bogenzahl erhaltenhat. Eine gewisse Zerstückelung der Ansicht ist da-bei leider nicht zu vermeiden gewesen; doch hoffe ich,