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In der Stellung Fig. 14 strebt das Wasser, wie inFig. 10, die ganze Kugel zu überschwemmen. Es dringtdaher gegen a und d hin vor; in L und ä., wo es jetzthöher als sonst steht, will es sich aber bis e und cksenken. Am stärksten wird es an den Küsten k>, Lp,6x, ttx bemerkbar sein, gegen welche das Wasser starkandrangt, und die daher Fluch haben. Zwischen HxSund kxL wird Ebbe sein, da sich hier das Wasser biszum Bogen HcO und käL Herabsenken will. Alleszwischen Hxk' stehende Wasser hat Fluth; denn es strebtdieses Stück zu bedecken, und eben so will das Wasser,welches sich etwa innerhalb des Raumes 6xL befin-drt, dieses Stück bedecken.
In der Stellung von Fig. 15 will sich das Wasserstellen wie in Fig. II. Es zieht sich daher von denKüsten kx und Lx zurück, indem es nach ex und kxwill; es ist darum hier Ebbe. Zwischen exk häuft essich aber an, denn es will bis L steigen, daher ist zwi-schen exk Fluth. — Auf der anderen Seite strebt dasWasser bis Ax und Kx vorzudringen. Es überschwemmtdaher die Küsten 6x und Hx, welche also Fluth ha-ben. In dem ganzen Raume ßxll will daß Wasser sichbis zur Linie erheben, daher ist hier überall Fluth.Zwischen ßxc will es sich bis ßLe senken, und zwi-schen 5xh will es bis 5V lr hinunter. Darum ist hierEbbe, und. zwar in der letzteren Gegend sehr stark.
In der Stellung von Fig. 16 will das Wasser dieLage von Fig. 12 einnehmen. Es dringt daher gegen Lxund 6x vor, und diese Küsten haben Fluch, wie derganzeStrich zwischen L und 6. Bei 6 und O aber senkt es