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sich, weil es nach ll und c hinab will, und vorher höherstand. Alle Punkte, welche zwischen ell liegen, werdenfolglich Ebbe haben, die zwischen e L Fluth, da sie tieferunter Wasser kommen, als sie waren. Eben so hat cZ'Ebbe, g'O aber Fluth. Es ist daher zwischen oKZ'Fluth. Bei a hatte sich das Wasser in Fig. 15 bis r»senken wollen; jetzt will es nur bis L hinab. Hat esdaher in der vorigen Stellung diesem Streben Genügegeleistet, so wird es jetzt etwas steigen, folglich eineschwache Fluth eintreten müssen, die sich aber nur zwi-schen 5' und K zeigen kann. Von kP und ttx will sichdas Wasser zurückziehen, daher ist von k bis ä, undtt bis c Ebbe.
In der Stellung von Fig. 17 will das Wasser sichstellen wie in Fig. 13. Es will daher von ttx undabströmen nach KP und darum haben diese KüstenEbbe, zwischen KP' aber wird Fluth sein. Dagegendringt das Wasser gegen die Küsten kP und Lx vor,denn es will bis kP und eP, weswegen diese Fluthhaben, wie der ganze Strich zwischen k'e', denn dasWasser will sich bis k'^.6' erheben. Sie ist hier stark.Zwischen k'K' strebt das Wasser, sich bis k'6K' zu sen-ken, daher ist hier starke Ebbe. Zwischen e'Z' will essich bis e'VZ' senken, folglich ist auch hier Ebbe, wenngleich schwacher als dort.
Es hat daher in der Stellung von
Fig. 14.
Fig. 15.
Fig. 16.
Fig. 17.
»k Fluth
ek Fluth
Fluth
KP' Fluth
NO Ebbe
kk Ebbe
8^» Ebbe
k'K' Ebbe
6L Fluth
K§ Fluth
Fluth
k's' Fluth
L? Ebbe
86 Ebbe
ko Ebbe
«P' Ebbe