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weniger Theil nehmen, und daher theils längere theilskürzere Zeiten für diese Wcchselungcn bei ihnen ein-treten müssen, ist klar. Denn zwischen 6 und ß, gradein der Mitte, wird z. B. von der ersten Ebbe und Fluchwenig zu merken sein. Während das Wasser in 6 et-was steigt, in ^ etwas fällt, wird es hier ohne merk-bare Veränderung seinen Stand behaupten. Hierauf trittstarke Fluch, und dann starke Ebbe ein, womit die Um-drehung beendigt ist. Es wird darauf wieder etwassteigen, und dann stehen bleiben, worauf sodann aber-mals Fluth und Ebbe eintritt. Man wird dies leichtfür eine Fluth halten können, die wahrend der erstenDreiviertel der Umdrehung dauert, worauf eine Ebbewährend eines Viertels der Umdrehung eintritt. DieFluth wird deswegen hier länger zu währen scheinen,als die Ebbe. Zwischen o und L wird dagegen dieEbbe länger dauern, als die Fluth. Aehnliche Verhält-nisse zeigt die letzte Tabelle mehrere, und man sieht,daß die Erscheinungen von Ebbe und Fluth um so un-regelmäßiger erscheinen müssen, oder vielmehr um so ab-weichender von der allgemeinen Regel, je näher di'ePunkte an den Linien liegen.
Ein zweiter Umstand, der unsere Aufmerksamkeitverdient, ist die abwechselnde und verschiedene Stärkeder Ebbe und Fluth. Es ist klar, daß sie unter demAequator am stärksten sein, und gegen die Pole hin ab-nehmen müsse. Aber auch hier sind sie in den Cardi-nalpunkten a, k>, c, ä stärker als anderwärts. Zwischensind zwei starke Ebben, eine starke und eine schwacheFluch, die um so stärker sein werden, je näher man akommt. Nirgend anders können sie sich so stark zeigen,
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