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weil an keinem andern Orte der Unterschied zwischen aund 6 (Fig. 17) so groß ist. Zwischen e'Z ist nureine starke Fluth, eine schwache Fluth, und zwei schwacheEbben. Zwischen tä sind wie zwischen A'c einmal Fluthund Ebbe stark, einmal schwach. Zwischen cU' sind zweistarke Ebben, eine starke und eine schwache Fluth, zwi-schen äe aber zwei schwache Ebben, eine starke und eineschwache Fluth, wie zwischen e'ß- Zwischen den isome-trischen Bogen hat besonders k eine starke Ebbe undFluth. Bei 6 wechselt sie regelmäßig. Nachdem siestark gewesen, treten sie schwach ein; eben so ist es beiL u. s. f. Im Allgemeinen ist jedesmal während einerUmdrehung Ebbe oder Fluth einmal schwach und ein-mal stark.
Auch bei dieser schnellen Drehung muß eine Aende-rung des Schwerpunktes eintreten. Denn wenn senk-recht unter x in Fig. 14 der Schwerpunkt des Körpersfür diese Stellung liegt, so kann er hier nicht bleiben,wenn der Körper die Stellung Fig. 16 angenommen, dajetzt der längere Theil der großen Achse, und ein ande-rer Theil des Landes dem ziehenden Körper zugekehrtist. Hierzu kommt die Aenderung, welche in der Lagedes Wassers eintritt, die, wenn sie auch nicht bedeutendist, doch mitwirkt. Es wird unter diesen Umständen dieVerrückung des Schwerpunktes bei weitem nicht so großsein können, als bei der langsamen Drehung, wo dasWasser seine Stellung völlig zu ändern Zeit hatte; siewird deswegen auch nicht mit solchen Zerstörungen aufder Oberfläche verbunden sein, besonders, da sich zuletztAlles auf diese Aenderung eingerichtet hat. Das Lothoder die Richtung der Schwere muß aber dennoch wäh-