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Über die Gestalt und die Urgeschichte der Erde : nebst davon abhängenden Erscheinungen in astronomischer, geognostischer, geographischer und physikalischer Hinsicht / von Karl Friedrich Klöden
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59
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erst unterhalb r?. (S. Fig. 20, wo das Land bis Ireicht). Doch kann es hier nicht so tief herabreichen,als bei dem südlichen Theile von pOk. (Siehe nvcxund rxd Fig. 22.)

Da der feste Theil sich links in der Hälfie scba(Fig. 22) unter Wasser getaucht hat, so ist auf der an-dern Hälfte das Feste der Oberfläche des Wassers nähergekommen, vorzüglich zwischen du Fig. 22. Es könnteAnfangs scheinen, als ob hier eben so viel hätte her-austreten müssen, als auf der obern Hälfte. Dies würdejedoch nur der Fall sein, wenn der Durchschnitt Fig. 18eine reine Ellipse wäre. Ein Blick auf diese Zeichnungzeigt schon, daß das Feste zwischen g'h" aus dem Flüs-sigen nicht herauszutreten braucht, wenn es bei h x schonweit über dasselbe erhoben ist.

Die isometrischen Linien haben durch diese Verschie-bung ebenfalls eine veränderte Lage erhalten, derennähere Bestimmung, so wie überhaupt die genaue Be-grenzung des Landes und Wassers,, die die ZeichnungenFig. 21 und 22 nur ungefähr geben, einer vollständigenTheorie dieses Körpers vorbehalten bleiben muß, dienicht leicht seyn dürste. Im Allgemeinen wird ihre Lageaus dem Vorhergegangenen beurtheilt werden können.Daß auch die Erscheinungen von Ebbe und Fluth da-durch in etwas geändert werden hat kein Bedenken. ImAllgemeinen bleiben jedoch auch diese Erscheinungendieselben.