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zwischen xdL gelegene Land mehr oder weniger (jenachdem i» fortrückt) überschwemmt werden; dagegenunten entweder neues Land hervortreten, oder doch derOberfläche des Wassers näher kommen wird. (S. xbFig. 21 und dg Fig. 22.).
Auch bei pk' Fjg. 17 wird Land eintauchen, doch weitweniger als bei xL, da die Achse der Wendung nicht weitdavon liegt. Unten wird vielleicht etwas Land hervortreten.
Don der schräg geneigten Lage kann zwischenweniger sichtbar sein, da hier entweder keine, oder dochnur niedrige neue Niederschlage gefallen sind. Alle au-ßerhalb der Linie kH nach a hin gemachten, auf sbsenkrechten Durchschnitte sind Kreise, oder doch Ellipsen,die wenig davon abweichen. Alle zwischen der Linie L Sund d gemachten Durchschnitte sind längere Ellipsen,deren lange Achse senkrecht auf ab stand, jetzt aberschief, nach links geneigt steht. Aus der Figur 18,auf welche alle Durchschnitte nach einem Durchmesserzwischen k'HLg gemacht, zu bringen sind, sobald mannur den Bogen kch^ ändert, sieht man, daß unterhalb(des Aeguators), oder vielmehr, schon zwischen h^und I? Meer vorhanden ist, welches um so tiefer seinmuß, je größer der Bogen kch' ist. (S. sso Fig. 21.)Nur da, wo die Niederschlage die Figur oder den Bo-gen, wie zwischen L und c geändert haben, kann dasLand unter Herabreichen und in der Richtung der Er-hcbungsachse selbst u vv Fig. 21 und 22; man wird diesleicht einsehen, wenn man sich h^ni etwas länger denkt,was es werden muß, wenn bei h< sich Niederschlägebilden. Man zeichne sich dann den elliptischen Bogen,ohne wk' zu ändern, dann schneiden sich beide Ellipsen