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Ist aber letztere vorhanden, so wird auch hier ge-schehen müssen, was geschah, wenn wir uns eine Was-serkugel der Einwirkung äußerer Anziehung ausgesetztdachten; nur mit dem Unterschiede, daß wir jetzt nichtmit einem Körper von durchgängig gleicher Dichtigkeit,wie beim Wasser, sondern mit vom Mittelpunkte abneh-mender Dichtigkeit, — daß wir jetzt nicht mit einem Kör-per von bestimmt abgegrenzter Oberfläche zu thun haben.
Auch hier muß der Theil k> (Fig. 2) größer wer-den als s, und somit auch Ll größer als ink. DerMittelpunkt der Schwere wird in K liegen. Hat derKomet schon einen Kern, so kann nur das Flüssige nach-geben; das Tropfbare bildet eine Eifvrm; weit stärkerals auf dieses, wird die äußere Anziehung aber auf daselastisch Flüssige wirken, und hier muß sehr viel län-ger werden als Lm, da die Adhäsion fehlt, die auf an-dere Weise durch das Streben des Nebels nach demMittelpunkte ersetzt wird. KI sucht dem durch die äußereAnziehung kräftiger ziehenden Kui das Gleichgewicht zuhalten, und das Gasförmige, oder der Lichtnebel, häuftsich nach der Richtung von KI sehr stark an.
Es wird daher nach der Richtung von Lm wenigNebelmaterie zu finden sein, während sie nach LI hinin großer Fülle zu finden ist. Diese Erscheinung zeigtsich als Schweif des Kometen. Es muß sich aberder Nebel um so mehr nach K1 hin häufen, je stärker dieAnziehung pon m her wirkt (denn um so größer wird r),das heißt, je näher der Komet der Sonne kommt. Da-her erklärt sich, woher der Schweif immer der Sonneabgekehrt ist, und warum er bei der Annäherung zurSonne wächst. ES ist daher, um ihn zu erklären, keine