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Über die Gestalt und die Urgeschichte der Erde : nebst davon abhängenden Erscheinungen in astronomischer, geognostischer, geographischer und physikalischer Hinsicht / von Karl Friedrich Klöden
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per sich um gemeinschaftliche Schwerpunkte bewegen,ist nicht allein für die Fixsterne, sondern auch für diePlaneten wahr. . Die Größe macht eben so wenig einenUnterschied, da die vier letzt entdeckten Planeten sämmt-lich kleiner sind, als unser Mond. Das kometenartigeAnsehen entscheidet eben so wenig, da die Ceres undPallas ganz wie Kometen aussehen, und noch mit Licht-nebel bis auf wenigstens 100 Meilen von ihrer Ober-fläche umgeben sind. Seitdem man weiß, daß mehrereKometen elliptische Bahnen haben, und Enke nachge-wiesen hat, daß sogar ein Komet in etwa 1205 Tage»um die Sonne läuft, der in seiner Sonnennähe bis in-nerhalb der Bahn des Merkurs, und in seiner Sonnen-ferne bis zwischen die neuen Planeten und die Jupiters-bahn kömmt *), ist auch der letzte Trennungsgrund ver-schwunden, und wir sind genöthigt, sämmtliche Welt-körper als in der angegebenen Beziehung gleichartig zudenken.

Die Nebelsterne also, und in Beziehung auf unserSonnensystem, die Kometen sind es, die als Weltkörperim Jugendalter stehend betrachtet werden müssen. Esverdichtet sich der Lichtnebel zu einem gasförmigen Stoffe,der gegen die Mitte hin dichter wird, weiter hin abersich ohne Begränzung in immer größerer Verdünnung indie Räume des Himmels verliert. Diejenigen Theiledes Nebels, welche gleiche Dichtigkeit haben, werdenum den Mittelpunkt der Anziehung Kugelschichten bilden,dafern keine äußere Anziehung statt findet.

*) S. Astronomisches Jahrbuch von Bore für d. 1.1S22.S. I7ä ff.