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konnte noch Manches gefällt werden. Dasselbe gilt fürden Raum pgde, besonders da xb viel später bloß ge-legt wurde, als ps. Am stärksten müssen sich jedoch dieNiederschlüge über c und ä gelegt haben.
Unter diesen Umständen werden wir längs der Linieda in der Uten Figur Urbodcn haben. Zu beiden Sei-ten kann derselbe mit einer zweiten Formation bedecktsein, die sich unmittelbar über ihn gelegt hat, um sostärker, je näher man der Linie cck kommt.
Der trocken gelegte Theil der Erde kam nun mitder Atmosphäre in Conflict. Durch die neuen Nieder-schlägt war neue Wärme entwickelt worden, welche dasLand durchdrang, und indem sie zugleich das Wassererwärmte, den Fällungsproceß abermals beendigte. DieEinwirkung der Atmosphäre zerstörte die krystallinischeOberfläche des Landes, der Fels verwitterte, und indemder Staub mit dem atmosphärischen Wasser, das Jrr-dische mit dem Himmlischen, in Verbindung trat, ent-wickelte sich im gesteigerten Krystallisationsprozesse dasorganische Leben. Die Vegetation, und späterhin dieAnimalisation begann, und, wie sich aus dem Vorigenprgiebt, auf dem größeren Continente früher, als aufdem kleineren *).
Indem die Erde ihre Drehung fortsetzte, wurde daskleinere Continent allmahlig wieder von den Fluchen
*) Noch jetzt entwickelt sich das animalische Leben nur,wenn das vegetative im Wasser untergeht, wie die Bildung derInfusorien zeigt. Die Thierwelt hat sich daher spater gebildetals die Pflanzenwelt; der Mensch ist aber sicher das letzte Pro-dukt, da er auf der höchsten Stufe der Organisation steht, un-kn der Natur sich alles stufenweise entwickelt.