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bedeckt, und was sich darauf gebildet hakte, im Wasserbegraben. Es stieg hier hoch an, und konnte sich soweiterkältet haben, daß neue Niederschlage sich bilden konn-ten. Da jedoch die Masse des Flüssigen mit jedem Nie-derschlage verringert wurde, so konnten diese auch nichtmehr so krystallinisch ausfallen als früher, und verwan-delten sich nach und nach immer mehr und mehr in bloßmechanische Ablagerungen. Denn die Kraft des Zusam-menhanges nimmt zu mit der senkrechten Tiefe, in wel-cher Krystalle innerhalb einer tropfbaren Flüssigkeit ge-bildet werden, und ist selbst, wie es scheint, bei höheremBarometerstände, während der Krystallisation, größer, alsbei niederem. Vorzüglich ist es, neben dem Mehr desDrucks, die nach oben gerichtete Wärme-Entführung inder tropfbaren Flüssigkeit, welche zu der Cohärenz-Ver-mehrung beiträgt. Daß die Krystallisation selbst durchAußcndruck, besonders Luftdruck, beschleunigt werde,zeigten schon Higgins und Murray ").
Ueberall zwischen äbc, Fig. 12, legten sich dieseüber die früheren Bildungen, wo das Wasser hoch ge-nug stand, um Niederschlüge bilden zu können. Zwischendiesem letzten Niederschlage und den früheren müssen wirdie Reste jener alten organischen Schöpfung finden; alsotheils auf Urbodcn (zwischen ^ und e), theils auf Bo-den der zweiten Formation (bei 8 und e). Zwischenxc und ecl legte sich diese dritte Formation unmittelbarüber die zweite, und bedeckte den alten Meeresboden.
Es ist schon oben gesagt, daß in dieser Stellungeine Verschiebung des Schwerpunkts erfolgen mußte,welche eine Zcrberstung der Rinde zur Folge hatte. Hier-
KasinerS Grundriß der Experimentalphysik, HTH. S.686.