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Über die Gestalt und die Urgeschichte der Erde : nebst davon abhängenden Erscheinungen in astronomischer, geognostischer, geographischer und physikalischer Hinsicht / von Karl Friedrich Klöden
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des grünen Vorgebirges bis nach Guiana , durch Neu«Granada zum Plateau von Quito , und sodann über dasstille Meer, die Gesellschaftsinseln , Freundschaftsinseln,Neuen Hebriden und Ncu-Caledonien, nach dem nörd-lichsten Theile von Neu «Holland, der Insel Timor , undzwischen Java und Bornes wieder nach Sumatra zudem Punkte, wo wir anfingen.

Gehen wir nun das, was im ersten Abschnitte S.55 — 59 als allgemeines Resultat der dort geführtenUntersuchung angegeben ist, durch, und machen davonAnwendung auf die Erde, so finden wir Folgendes:

Die Masse des Landes, um welches sich das großeContinent xr Fig. 21 vergrößert hat, und welches inder Zeichnung Fig. 25 zu sehen, ist das westliche Europa ,und der größte Theil des westlichen Afrika .

Das tief einspringende Meer ist der Busen vonGuinea ; es bildet sich dadurch das stark hervortretendewestliche Afrika , ist jedoch hier, wie es scheint, größer,als es der Theorie zufolge sein sollte. Es wird sichdies weiter unten erklären.

Zwischen hier und Amerika ist das Meer, den Be-obachtungen zufolge, niedrig. Davon nachher.

Die zwischen OpL aufgehäuften Niederschlägt, welchejetzt über die Oberfläche des Wassers erhoben sind, bil-den das südliche Afrika .

Das neue Land, welches durch die Erhebung aufder Ostseite des kleineren Contincnts erschienen ist, um-faßt einen Theil des nördlichen Amerika's, Canada'sund der vereinigten Staaten, die westindischen Inseln,Neu-Granada, Guiana und Brasilien . Das Dasein desöstlichen Theils von Brasilien wird hierdurch jedoch nicht