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Höhe der Länder und Meere nachzuweisen, nach deren ge-setzmäßigem Dasein bisher nicht einmal die Frage gewe-sen ist. Die unregelmäßigen Configurationen der Küstensind hiermit freilich nicht weiter dargethan, als in sofernsie durch die Zerreißungen der Erdrinde begreiflich werden.Sie können daher auch nicht als Einwurf gegen dieRichtigkeit der Theorie, die ohnedies hier nur in allge-meinen Zügen gegeben worden, gelten, da ja schon längstder Grundsatz aufgestellt und auch festzuhalten ist: daßman bei großen Ansichten sich durch Kleinigkeiten undEinzelheiten nicht stören lassen dürfe, weil sich sonst nieeine Regel bilden könnte, indem bekanntlich jede ihreAusnahmen hat.
Es ist aus dieser Darstellung ersichtlich, daß Neu-Holland, Neu-Guinea , Neu-Seeland und die benach-barten Inseln sich an einer Stelle befinden, wo nach derTheorie des einfachen Eies nur Wasser, aber kein Landsein sollte. Eben so haben wir dasselbe schon vorherin Hinsicht des westlichen Theiles von Nordafrika , unddes östlichsten von Südamerika erwähnt. Um das Da-sein dieser Länder zu erklären, ist es nöthig anzunehmen,die Erde sei kein einfaches, sondern ein zusammenge-setztes Ei; was ohnehin schon wahrscheinlich wird, daja nicht bloß die Anziehung des Mondes, sondern auchdie der Sonne auf der Erde wirkt, und voraus zu setzen,beide hätten während der Bildung des festen Kernes derErde an einem Orte des Himmels gestanden, oder,was dasselbe ist, die Bildung der Erde sei während einerSonnenfinstcrniß vor sich gegangen, ist denn doch min-destens sehr unwahrscheinlich.
Denken wir uns aber das Hauptei der Erde durch
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