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sem Schwerpunkte gehen, nicht alle senkrecht auf denan dieser Curve liegenden Tangenten oder der Wasser-fläche stehen, was bei dem Sphäroide übrigens ebensoder Fall ist. Ständen die Richtungen der Schweresenkrecht auf die Tangenten oder der Wasserfläche, somüßte die Curve ein Kreis sein. Es ist klar, daß aufeinem solchen Körper nur in den Punkten, wo die großeund kleine Achse die Oberfläche schneiden, das Loth senk-recht auf der an diesem Punkte liegenden Tangente oderder Wasserfläche stehen kann, vorausgesetzt, daß derSchwerpunkt unbeweglich ist. Da, wo die kurze Achsedie Oberfläche berührt, bilden diese Punkte der senkrech-ten Stellung einen Kreis, der auf diesem Körper denkleinsten Meridian darstellt. In unsern Zeichnungen istes die Linie c ä. Zwischen diesem Kreise und den Punk-ten der großen Achse muß es andere Kreise geben, inwelchen das Loth um eine gewisse Größe am meistenvon der auf der Wasserfläche rechtwinkligen Linie ab-weicht. Von ihnen ab wird die Abweichung um so klei-ner werden, je näher man der oben bezeichneten Stellesich befindet. Da nun fast alle Messungen auf Lothund Wasserwage beruhen, und von ihnen abhängig sind,bei allen Messungen aber die senkrechte Richtung desLoths auf der Wasserfläche vorausgesetzt wird; so istganz klar, daß der Einfluß dieses Fehlers erst ausge-mittelt werden muß, ehe die Resultate dieser Messungenzu gebrauchen sind. Das übelste ist, daß man, um die-sen Fehler zu berechnen, vorher die Krümmung desMeridians kennen muß, die man eben durch die Mes-sung kennen lernen will.
Indem wir vorher von dem Einflüsse sprachen, den