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nicht als ein vereinzeltes Faktum, nur Behufs der Er-klärung dieser Erscheinung, hingestellt zu haben; sondernwir bringen dasselbe im Zusammenhang mit einer großenReihe anderer Erscheinungen, und es wird uns die Wir-kung klarer, als es bis jetzt möglich war, wenn gleich unsdie Ursache derselben vorläufig noch verborgen bleibt, diewir nicht anzugeben vermögen. Dessen ungeachtet erklärtunsere Annahme vollständig, was sie erklären sollte, undauf eine Weise, daß sie nicht im Widersprüche mit bekann-ten Naturgesetzen steht. Sie erklärt das Faktum so voll-ständig, daß sich allenfalls der Temperaturgrad einer deut-schen Gegend zu jener Zeit im Mittel Herausrechnen ließe.
19) Wie läßt sich die, besonders in Europa bemerkteAbnahme des Gewässers erklären, und warum wird sienicht allgemein bemerkt? —
Es ist im Vorigen wenigstens die Möglichkeit einerAbleitung! dieses Phänomens aus den aufgestellten Grund-sätzen nachgewiesen worden, aus der freilich, wenn sieGrund hat, noch weit mehr Veränderungen folgenmüssen, als die der Höhen des Gewässers, mild wel-che zu behaupten einstweilen noch ein Wagestück seinmöchte. Ist aber die angegebene Ursache die wahre;so erklärt sich daraus nicht allein die Erscheinung, son-dern sie läßt sich auch für jeden gegebenen Ort berech-nen, und wird in ihrem ganzen Umfange dem Calculunterwürfig. An irgend einem Orte muß die Abnahme,und an einem anderen die Zunahme des Gewässers einMapimum haben. In einem ganzen, um die Erde rei-chenden Kreise muß sie aber gleich Null sein. Es wäredann möglich, für irgend ein gegebenes künftiges Jahr-tausend die Gestalt des Landes und Wassers voraus zn