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Waffer mit. Nun aber laßen diefe Gefäfsetbeils das Waffer durchfickern, theils dünftet esdurch die Hitze der Sonnenfirahlen aus, wenndas Theer , Pech oder anderes Fett fchmilzt.Deswegen könnte man lieh lieber eines andernumfchmelzbaren Stoffs , z. B. des Federharzes,zum Ueberzuge des Leders bedienen.
Im Univerfal-Magazine fürs Jahr 1767. S.312; wird folgendes Mittel empfohlen, beymMangel an Getränken den Dürft zu fiillen, Mangiefst etwas Weineffig auf die flache Hand,fchnupft es in die Nafe und wäfcht auch denMund damit. Die Einwohner von Chendiriethen dem Bruce einen Schwamm in Effigund etwas Waffer zu tunken , und ihn vor denMund und Nafe zu halten. Er verfichert auch,dafs ihn dies Mittel geftärckt habe, Le Fa Hin n tfing bey einem eingetretenen Waffer mangel,bey einer unausffehlichen Hitze und einembrennenden Du rite an, das wenige vorräthigeWaffer nach Art der Hunde zu lecken, eine Erfin-dung die ungemein viel dazu bey trug, feinen Dürftfchnell und ohne Gefahr feiner Gefundheit zulöfchen. Da die Empfindung des Dürft es ihrenHauptfitz auf der Zunge , am Gaumen und imSchlunde hat, fo läfst fielt ■die tvohlthätige Wir-kung diefes Verfahrens gewifs fehr leicht er-klären.
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