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Anleitung vielerley Lebensgefahren, welchen die Menschen zu Lande und zu Wasser ausgesetzt sind, vorzubeugen, und sie aus den Unausweichlichen zu retten : zusammengetragen aus zwey gekrönten Preisschriften
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108
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zutreiben. Oben das Rohr mit einer Dreh»kappe bedeckt *).

Die Windlade oder Windhammer eingrofses wohlverwahrtes Gefäfs mit g Oeffnun»gen, wovon eine zum Einladen , die anderezum A blaffen des hineingefallenen Waffers,unddie dritte zum Ausftromen der entwickeltenLuft dient. Ein Rohr leitet das Waller in dieKammer, ein anderes läfst es wieder heraus»Bey diefer Mafchine, und auch bey der Waffe r-trommel, wird durch die Bewegung und durchden Fall des Waffers frifch Wetter in die Gra-be gebracht. Waller, das in einen Staubregenaufgelöfi: herabfällt, führt fehr gefchwind fri.fche Luft herbey. Man kann es durch ein mitLöchern verfthenes Gefäfs in den Schacht hin-einfallen lallen. Bey den Wetterjätzen wirddie Luft ausgepumpt, wie das Waller in denfogenannten Kunftfätzen. Was die Windräder ,Wetterräder , Windfacher betrift, fo beliebt ei-ne folche Mafchine aus einem runden auf bey -den Seiten glatten Gehäufe, worin ein Rad mitFlügeln an einer Welle vermöge eines Haspel»horns durch Menfchenhände umgetrieben wird.

*) Natuurkundige Verhandelingen van de Bataafj'cheMoatfchappy der Wetenfchappcn te Hartem, DeelsI, Stuk 2. Amfierdam igoi»