communiciren läfst. Mit atmosphärifeher Luftwird der Luftfack gefüllt; Lebensluft würde theilsbey langem Infpiriren fchädlich , theils zu koft-bar feyn.
Der Ausathmungsarm darf nicht wegblei-ben. Wollte man die Luft wieder zurück inden Luftfack ausathmen, fo würde die kohlen-faure Luft, welche lammt der Lebensluft aus-geathmet wird , und lieh nach des Herrn vonHumbolds Verbuchen nicht gleichmäßig unterdie Luft im Luftfacke vertheilt, fondern in demSchlauche liehen bleibt, wieder eingezogen wer-den , und beängftigende Befchwerden verurfa-chen. Man bedarf übrigens für eine Stunde 25Kubikfufs Luft. Diefe einzuathmende Luft wirdin eine Blafe oder in ein Gefäfs, weiches wedervon Metall noch von Holz feyn darf, eingefchlof-fen. Die allmählige Verdünnung der einzuath-menden Luft macht alle Gefäfse mit feften Wän-den hierzu unbrauchbar. Man würde am Endedas Gefäfs durch bloffes Athmen nicht mehr aus-leeren können. Der Gebrauch des einträufeln-den Wallers zur Beförderung des Ausßrömensder Luft aus dem Gefäfse ift nicht anzurathen,weil der nöthige Wafiervorrath die Mafchineallzu grofs und unbequem machen würde. Esmiilfen daher die Luftfacke aus einem biegfamenelaftifchen Materiale beheben , damit der Druck
der