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bords gegen das Waller zu ein wenig geboge-nen Linie, welcher jedoch die Bewegung derRuder nicht hindert; indem er von der äufseiltenProminenz, die verhältnifsmäfsig zum Gebrauchund zur Gröfse des Bootes Teyn mufs , fich ge.gen die Seite in einer etwas krummen Linie ineiner angemeffenen Entfernung über der Waf-ferlinie zurück wendet- Der Dolbord kannfolid oder von was immer für einer Materie,die das Waffer abwendet, feyn, oder hohl undwafferdicht gemacht werden ; man könnte ihnauch von Pantoffelholz machen, und mit fei-nem Holz, ftarker Leinwand, Leder, Zinn,oder andern Metall oder einer leichten Kompo-fition bedecken. Diefe Prominenzen lind amVordertheil und Hintertheil des Bootes fehrklein, he vergröfsern fich aber Ituffenweife, bisfie zum gehörigen Maafse gelangen, und die-nen dazu , dafs das Boot weder durch plötzli-che Windftöfse, noch durch einen heftig fort-dauernden Wind, und auch weder durch dieUnwiffenheit des Steuermannes umgeworfen wer-den kann. Im Innern des Bootes , nämlich:beym Vordertheil R. und Hinterheil Q. an denSeiten S. S, ( wo der hervorragende Dolbordnicht nothwendig ift, ) und unter den Queer«banken, worauf die Rojer fitzen , find Schot-ten angebracht, die entweder wafferdicht find,
oder