der befsten Bauart feyn, fondern follen' auchimmer im brauchbaren Stande erhalten werden.Einige ziehen des Herrn F ult o n's Patentpum-pen allen andern vor: fie werden durch einenGylinder in Bewegung gefetzt, und find befchrie»ben im Repertory of Arts Bd. III. S t 2 3 0.
Herr Clarke Wundarzt zu Sunderland ra ?thet eine leichtere und fchleunigere Methode diePumpen in Gang zu bringen an, nämlich mitteißeines krummen Hebels, der durch eine leichteEewegung des Körpers , wie beym Rudern, dieArbeit verrichtet. Gemachte Verlache habengelehrt, dals er zweymal fo viel WafTer aus-fchöpftjUnd mit weit leichterer Mühe als der Gek-ftok. Diefer Umltand wird um defta wichtiger,wenn die Matrofen durch Krankheit oder An-strengung entkräftet find.
Herr Bear b o pn , ein fehr finnreicherAmerikanifc’ier Mechaniker , hat den Bau derPumpen noch mehr vervollkommnet ; indem,feine Erfindung nicht nur als Pumpe, fondern auchals Feuermafchine gebraucht vverden kanp.
Herr Taylor von Southampton hat einePumpe erfunden, die fo einfach und wohlaus-gedacht ift, dafs fie die Brittifche Flotte allenandern Erfindungen diefer Art vorziehen dürfte. *)
6 -
*) Hier verdient auch angeführt zu werden die vom
Herrn