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lieh felir gut fchliefsen mufs , zu bekommenwären, fo könnte auch Marien-GIas oder Horndienen , welches nicht fo leicht zerbrechenwird.
Gebrauch des kupfernen Boots.
Diefes Rettungsboot mufs bey Tage undNacht unter der Auflicht des die Wache ha-benden Officiers bleiben, die Lampe mufs je-derzeit mit frifchem Oel verfehen feyn, der-felben Dacht fleifsig gefchneutzet, und mit Ter-pentinöl angefeuchtet werden, damit diefelbefo gleich angezündet werden könne, —— FälltJemand über Bord, fo läfst der Wach haben-de Officier das kupferne Boot fogleich in dieSee , und trachtet es , fo bald wie möglich,aus dem Leewaffer zu bringen, um es freyertreiben zu laffen. — Zur Ablaufung des Stricksbedient man lieh, wie gewöhnlich, eines Has-pels. — Um die verunglückte Perfon an Bordzu bringen , gebraucht man lieh einer Strick-leiter , an die eine Laterne befeftiget ift. —
Es ift übrigens anzuempfehlen nöthig, dafswenn Jemand über Bord in die See ftürzet,der Lauf des Schiffes fo gefchwind wie möglichgehemmet, und von dem kupfernen Boot oh-ne Verzug Gebrauch gemacht werde. —-
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