bestätigten vollends das was aus allen übrigen höchstwahr-scheinlich crhcllete.
Den ganzen Winter hindurch behielt diese Zone sowol ihre Breite von Süden bis zum Nordpole, als auchihre grauere Farbe ohne einige merkliche Veränderung,während dass die südliche Polarzone be) des oft merklich -abwechselnd veränderte. Dahingegen entdeckte ich am26ten Ost. 1786, und es bestätigte sich auch solches in derFolge mehrmals bey recht reiner Luft, dass die grauereFarbe der nördlichen Polarzone dadurch verursachet werde,dass das Feld deshalb ganz deutlich mit vielen äußirfl fei- 'nen dunkeln und hellen Haarßreifgesi überzogen war der-gleichen ich bey der südlichen Polarzone, ihrer oft ähnli-chen Farbe ungeachtet, niemals mit einiger Gewissheit -wahrgenommen habe.
Alle diele gleich einem matten Gespinnste kaum undnur bey recht reiner Luft erkenntlichen Streifgen, welchein den Figuren so gut als möglich mit abgebildet sind,hatten überhin , was das merkwürdigste war, durchgehen Iseine mit den 4 dunkeln Hauptstraßen parallele Lage vonOflen nach Westen , waren im Kleinen das was diese imGrossen sind, und erregten bey mir den Gedanken, dass \die durchgchends parallele Richtung der Streifen einen ge- <wissen, auf dem Jupiter befindlichen, wahrscheinlich at- ,mosphärischen Zug von Osten nach Westen zu verrathenscheine, von welchem die so mannichfaltig beobachtetenIrregularitäten wenigstens gröstentheils Würkungui seynmöchten.
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Was aber diesen Gedanken am meisten unterstützte,waren verschiedene lehr merkwürdige f/reifenartige, eben-falls in dieler Zone von mir beobachtete Veränderungen,welche ebenmäsiig lämmtlich in einer parallelen Richtungmit den dunkeln Hauptstreifen vor sich gingen, sich bis-weilen fast durch die ganze Hemisphäre verbreiteten,gleichsam durch den Augenschein die Art und Weise ihrerEntstehung und Wiederverschvvindung begreiflich machten,