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dass es mit der oben §. 40, angezeigten merkwürdigenVeränderung des südlichsten Streifs, dieselbe Bewandnissgehabt haben möge.
§- 8Z.
Als ich den von mir im Jahre IJ 85 von seiner Ent-stehung an beobachteten nördlichsten Streif im Herbste1786 zuerst wieder sah, fand ich ihn grödentheils eben sodeutlich als den südlichsten; allein seine grössere Dichtig-keit nahm gar bald wieder ab.
Schon am I2ten Nov. um 7U. 31' war er kaum mehrzu unterscheiden, obgleich die Jupitersscheibe ausseror-dcntlich deutlich erschien. Dahingegen bemerkte ich zugleicher Zeit und zwar zum erstenmale mit ziemlicher Ge-wissheit die 81. angezeigten äusserst feinen Fadenstreif-gen, und eben das gab mir zu der gegründeten Vermu-thung Anlass, dass die Materie, welche die etwas grauereFarbe dieser Zone veranlasste und diejenige, welche denStreif bildet, wol gröstenrheils einerley Art sey, dals esdabey vornehmlich nach der Verschiedenheit des Klimaauf eine grössere oder geringere Verdickung ankommen,und dass der Streif und die grauere Materie, welche dieübrige Zone umgiebt, oft eben so mit einander in Verbin-dung stehen möchte, als der sogenannte alte dunkle Fleckvon 1665 nach Maraldi’s Vermuthung mit dem dabey be-findlichen dunkeln Streif *).
§- 84-
*) Mem. de l’Acad. Franc, de l’annee 1708- Jusqu’ ä present
011 n’a point vu la tache, quand la bände atherante ne pa-roissoit point, er ceite bände a toujours paru lorique la ta-dle a ete viiible, quoique la tache n’ait pas paru toutes lesfois que la bände se voioit, On a vu quelque tois que la ta-dle Peil effacee dans le tems qu’il eil arrivfi quelque change-nient ä la bände, ce quifait croire que la tache a tme gründedefiendeiice de la bände, dont eile pourroit ctre quelqueeffusion.