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elnes guten verjungten Machstabes, allerdings vorzuziehen. Illdessen kst dke«ses Werkzeug in sehr vielen Hâuden, und besindet sich gemeiniglich m voll-stindigen mathematischen Bestecken, souderlich auswártiger Kunstler; auswel-chen Ursachen es noch uicht ait Nachfrage uach ScheffelLs Utlterricht, alsDem einzigm dekattnten und umstándlichen, fehlet. Da tum dessen zwey Auf-lage'ì sich ganzlich vergriffen haben: so ist der Herr Verleger dadurch bewogenworven eine neue Auflage ju veransialten; zu dereu Besorgung er mich freund-schaftlich uufgefordert, ihre Einrichtung aber dollig meiner Willkichr uberlas-sen Hat. Es siehet nlso dahin, vb ich sie so ertrâglich werde getroffen haben,dasi uicht Dielmchr ein wdrtlîcher Abdruck der zweyten Attflage ihr wurde vor-zuzichen gewesen seyn; weuigstetts wurde sich dieser schon durch seine àsierlicheGûte, furwelche der Herr Verleger eben so ruhmlichst, wie bey dieser, ge«sorgt haben wurde, dem Liebhaber empfohlen haben. In dieser habe ichdie in Scheffelts Unterricht vorkommende Materialien durchgehends beybe-halten, um ihr mît desto grosierem Rechte den Namen Grès erstett ehrlichenMd sieisiigen Urhebers vorsetzen zu korincn,; wobey es aber kaum fehlen konnte,dasi uicht dey der Bearbeitung vieles -vorgekommen mare, welches, uach meî-ner germgeu Einsicht, umgeánderr, mitgenommett, weggelassen, und erînnertzu werden verdicnt hátte. Ich kannte meinett Hauptendzweck, solche Besitzer,auch Verfertiger dîeses Wertzeuges, und solche Leser dieser Schrîft, welche nurElementarkenlituisse Haben, in den Stand zu setzen, dessen Einrichtung und
Gebrauch,