V o r H e r î ch t.
Gebrauch, ohne màndlichen Unterricht, welcher hier ohnedist ganz wegfâllt,fetmen ju ímtcn; womit à r ein Ncbenendzweck zu verbindm war, uámlichsolchm kcftrn Gelegenheît zu geben, sich mit den arithmetischen, auch hier undda algebraischen Aufldsungen der Aufgabm, ohne dm Gebrauch dieses Werk-zeuges, bekannter zu machen. HLerbey sind mir die vornehmsten Schriftenvom Proportîonalzirkel, sonderlîch meines Landsmanns, Niclas Goldmanns,ziemlich seltner Tractai, sehr zu statten gekommen; von welchen îch nur cimBibliographie crttwcrfen wollte , iie a ber, wider meure Erwartung, zu einervielleicht zu weitláufigen historischen Emleitung cmgewachseu ist. Die Kupfer-tafeitr habe ich durchgehends nach dem Proportionalzkrkel und Maaststabe neugezeichnet, und, hoffentlich ohne Nachtheil der Deutlichkeit, alles auf vier Ta-feln weniger gebracht, aïs die vorige Aufiage Hat; auch bey keinem Epempeles beym blosien Abschreiben daraus bewenden lassen, welches noch wenigerbey den Tabellen fur die Einrheilung geschehen durfte. Indessen werdeich mir selbst nèemals schmeicheln, alles untadelhaft bearbeitet zu haben;jedermann kann auch diese Schrift zu einem litterarischen Producte machen,zu welchem es ihm gefállig ist; da es von dem Besten, wie von dem Schlech-testen, schon vermdge des Grundsatzes des Widerspruches richtig ist, dast eêseyn und nicht seyn kann: wenn nur nicht die Erlerrrung einer nicht gerin-gen Menge mathematischer Elementarkenntnisse, gesetzt auch, durch diese Aus-arbeitung nicht vie! gewinnen kdnnte, doch nicht gar zu viel verliercnPcoport. Zirkel. * * dmftS.