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Noch bestimmter spricht C. Ruhn sich darüber aus:
,,Lx clieti« IIUU6 uuclaeter coiicluclvre lzuill vetat, 3<^U38noktrss Minerale« eon«tarv agUL sim^lieinsiina, ^uri«-«ima, cui 86«v areti«8inl» vincnlo aüjnuxitaethercoe/asr-'cum, cliikeit ißitur ali alü« a^ui« lontaui«neu»!«! niajore pnritati«, ae levilati« ßrsäu, cui 8iaclila« catore?» tcm/,era<a»i, ^>>i vix a calvre eor^ori«cliüert, uil c>l>8laliit cjuin incle oinnia zilloeiiumena,rnrus elleetu« omne« 8olillo ratiueinio clerivare ae cx-plieare PN88I8 ^).
So verschieden die Ansichten bishin von einanderabstehen — über den hohen Heilwerth der Therme warenalle einverstanden, und eben in solchen Hypothesen wurdedie Erklärung der wunderbaren, unbegreiflichen Wir-kungen versucht. Die Zeit aber, wo der Chemie nichtsgalt, was nicht wog, und den beschränkten Chemikerex prote««« beurkundend, hat Morell nach seinerAnalyse in Bern daS Pfäferswasser beurtheilt. Er,der „jener Ungewißheit und dem ewigen Forschen indicker Finsterniß einmal ein Ende zu machen" sich vor-nahm, konnte dieses Wasser, weil seiner Evaporationnicht genug Residuum blieb, und dieses seinen Reagen-tien zu wenig fire Bestandtheile lieferte, unbeachtet erHlches aus unterirdischen Wasserdünstcn sammeln läßt,unbeachtet der ihm so eigenthümlichen Wärme, undm beachtet und zuwider aller Erfahrung, ohne alleheilende Kraft gemeinem Brunnenwasser gleich setzen **)..Abrr „es ist ein merkwürdiges Beispiel, um mitHufe land zu antworten, daß das, was wahren und
I c. p. is.
") a a. O. S. 1L5. ff.