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kiung der Büchse. 'Hat sich diese 5 Minuten lang ge-zeigt, so wird der Tiegel aus dem Feuer gehoben, unddie Büchse mit einem Kreidenstöpsel nur locker verschlos-sen, damit die noch entweichenden Schwefeldämpfe dieBüchse nicht zersprengen. Sobald die Abkühlung derBüchse es mir einigermaaßen erlaubt, wird letzterer miteinem Korkstäpsel genau verschlossen.
Der Pyrophor gcräth auf diese Weise so gut, daßer schon gleich nach dem Ausschütten auf Papier, ohneAnhauchen sich entzündet.
XIV.
Starkenzuckerwein.
Schon im ersten Bande dieses Werke- habe ich S.177 angezeigt, daß der Stärkenzuckrr der geistigen Gäh-tung fähig sey, und mir einen Rum geliefert habe. Beimeiner dießjährigen Anwesenheit in Berlin , sahe nnd ko-stete ich bei dem geschickten Fabriken-Eommissär, HerrnDorn, einen durch Gährung mit Johannisbeersaft er-zeugten Stärkenzuckerwein, dessen Erfindung wir mithindiesem Techniker verdanken. Ich nahm in diesem Herbste20 Pfund nach meiner bekannten Methode bereitetenStärkenzuckersyrup, lös'te diesen in eben so viel Wasserauf, und vermengte ihn in einem Fäßchen mit 4 Pfundausgepreßtem Safte der Johannisbeeren. Die Gährunggieng in einem Zimmer von n bis 15° Temperatur sehr