28
(§, x 5 . 3 )), wodurch auch ß : / ein bestimmtes Verhält-niss wird, so kommt:
aJ+ßB^zyC+SD,mithin B = uA -{- ßB — yC.
Auch können sich nach dem Lehrsätze , </, ß, ynicht anders, als wie die Dreiecke BBC, BCA, BABverhalten.
c. Man setze in der Formel des Lehrsatzes a-\-b= — d, so wird aA-ßbß + cC —— dB, aA-\-bB -\-cC
^-dB~ o, UJ J r dB .A , und es verhält sich;
b : c : d — ACB : ABB ; ABC.
Um diese Proportion mit der obigen verbinden zu köm-nen, schreibe man sie (§. 18. a. ):
a-.b-.c — BCB: CDA : BABb ■ c : d =-. —- CDA -. BAB : — ABCDies giebt folgenden noch symmetrischeren Satz; IstaA-\-bß -{■ cC-ß dB= o , so liegen A, B, C, B in einerEbene und es verhalten sich:
a:b:c:d=zBCB : — CBA : BAB : —ABCVergl. §. 18. c. Vermöge vorigen Zusatzes ist dieserSatz auch umgekehrt richtig.
d. Ist aA -f bIJ -f cC + dB =o, und heissen dieDurchschnitte von BC und AB, AC und BB, AB undCB resp. E, F, G, so hat man:
E—bß ^-cC=aA-\-dBfF—aA+cC^lB + dD,
G = aA-{-bB~cC J r dB..
§. 25 . Lehrsatz. Wenn aA + bß + cC-b dß=E,und A, B, C f B nicht in einer Ebene liegen, so verhak-ten sich:
a\h : o-.dt=^ diePyramiden BCBE : CDEA: DEslB : EABC.