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Der barycentrische Calcul : ein neues Hülfsmittel zur analytischen Behandlung der Geometrie ... / von August Ferdinand Möbius
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punkte die Spitzen, und deren Axen die Kanten derF.pyramide sind.

Handelt es sich endlich um einen in einer Geradenliegenden Punkt P so ist p oder cj die Ab-

scisse von P, je nachdem man B oder A zum Anfangs-punkt nimmt.

§. 127. Die im Vorigen gemachten Annahmen, dassdie F.linien zu Axen genommen, und die zu verschiede-nen Axen gehörigen Coordinaten durch verschiedene Län-geneinheiten gemessen werden , jede Koordinate nämlichdurch den gegenseitigen Abstand der zwei in der ihr zu-gehörigen Axe liegenden F.punkte, diese Annahmen sol-len, der einfachem Rechnung wegen, auch bei den nunfolgenden Anwendungen geltend bleiben. So wie aberbisher die gegenseitigen Abstände der F.punkte unbeach-tet gelassen wurden, so werden auch nunmehr nicht blossdie Axenwinkel, sondern auch das Verhältnis der Ein-heiten, womit die Coordinaten der verschiedenen Axengemessen werden, unbestimmt bleiben. Die grössereAllgemeinheit, welche damit die gewöhnliche Bestim-mung durch Coordinaten erlangt, wird späterhin denGegenstand einer besondern Untersuchung ausmachen.Gegenwärtig werde nur noch bemerkt, dass, indem mandie gegenseitigen Abstände der F.punkte, oder vielmehrdas gegenseitige Verhältniss dieser Abstände unbestimmtlässt, auch die Winkel des F.dreiecks und der F.pyra-mide , und damit alle Winkel einer darauf bezogenenFigur, so wie alle andern von Winkelfunclionen abhän-gigen Verhältnisse unbestimmt bleiben, zu welchen letz-tem z. B. das Verhältniss zweier Geraden gehört, dienicht Theile einer und derselben Geraden sind.

§. 128. Nur dadurch, dass man die Abstände derF.punkte mit berücksichtigt und dieselben in die Coiif-