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Zweiter Band. III. Theorie der Instrumente. IV. Stellarastronomie. V. Mathematik.
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V. Mathematik.

indem die Ursache der Unrichtigkeit, die negative Ba-sis, hier verschwunden ist.

Eine ganz ähnliche Ursache haben die Wider-sprüche, die sich § 197 u. s. w. hei der Untersuchungder r darboten. Auch hier ist die Summation der Reihe,aus welcher die JH als entstanden angesehen werdenkönnen,

Ix + 1 (x + 1) + 1 (* + 2) +. + 1 {pc + i) =

= (x + * + 1 (x + i) (x \) lx

i+r ' .

-r

X

über die Grenzen ihrer Rechtmässigkeit ausgedehnt.Definirt man nämlich JT mit Kramp durch die Reihe

l . 2 ' jk

El i* i B6

3.4 a: 3

1

6.6 x b

etc.

so ist die Summation, nach Art. G, nur solange rich-tig, so lange x positiv ist; wollte man sie weiterausdehnen, so müsste man die Definition

r = (x -f- n -(- 4) 1 (x -f- w) (x i) w Ix

1 (x -(- 1) 1 (x + 2)... 1 (x + n)(Art. 7) wählen, deren Allgemeinheit nicht beschränktist und die deshalb nie auf Irrthümer führen kann.

11 .

Obgleich diese Abhandlung sich keineswegs mitAnwendungen der Facultäten auf analytische Unter-suchungen beschäftigen soll, so werden hier doch einigeVergleichungen der Facultäten mit den trigonometri-schen Linien nicht am Unrechten Orte stehen, indem sieauf die fernere Untersuchung derselben oder der einge-führten Function Sl Einfluss haben. Durch die Sätzedes 3. und 4. Art., verbunden mit der bekannten Zer-fällung der Sinus in ihre Factoren, findet man leichtnoch einige Ausdrücke, die Kramps Abhandlung nichtenthält:

sina:5r =

(+*)

4

( x)

4*|i

Xn

x|l*|t1 1

cosa:jr =

(4 «0

ar|1

{\ x)n

(-4+*)

ji*h t j» 4h

tg Xlt =

(+*)

41 1

.4l-i

= a:^ 1 (1sc)

-4h

. . . . (18)

(- x)

Man kann diese Relationen noch auf vielfache Weiseverändern; z. E. nach (10*)

sm xn

i*!|i. j*|i

ac 1|1

.(19)

Setzt man in den Ausdrücken des Sinus x = 4> so er-hält man

n = 2. I*' 1 . l _i 1 = (1 ~y = - i . 1 . 1 _l1 ' = etc.

woraus folgt:

I i!l = iVi1 ^ 1 = Yn

l-^ = -2V'nu. s. w.

12.

Die Function Sl hat ähnliche Relationen wie dieFacultäten und die ihr verwandten F. Setzt man im7. Art. x = 1, so ist

ß 1 = (w + 4) ln n 1 (1.2.3. . .n).Bekanntlich ist

_ A 2.2.4.4. . . 2 n. 2 n

4 '1.3.3.6. . .in. 1.2m + T

_ 2 4 "+Y_ 1.2,3 ...n V

2«+l\ n + 1 ,n -)- 2.« + 3.. .'in)

oder

412»»=(2» + 1)1241(2» + 1) + 1(1.2.3.. .»)

1 (n+1 .»+2. ..2n)

Man hat aber

1 (m+ 1 .m+ 2...2 m) = ( 2«+4)12w( m+ 4)1 (m+ 1)n+1und wenn man dieses substituirt

412 jt = (» + 4) ln + ii + 1 (1.2.3. . .n)

Also ist

ßl-=412*.(20)

Setzt man in die erste Gleichung (18) für die Facul-täten ihre Wertlie (12) und (13) und für das dann da-rin vorkommende Slx :la: + ß(l+a:) nach (12), so

erhält man

l!i n +!L == 2ß4 ß(l+®) ii CI «).(21)

und hieraus für x 0

1 ?r = 4 2ßlwelches mit (20) verbunden gibt

A4 = 412.(22)

Aus den beiden hier gefundenen Sl für 4 ull( l 1folgen durch die Hülfe der Sätze (12) und (13) vieleandere durch endliche Ausdrücke angebliche. Allgemeinist nach jenen Sätzen:

Sl (x + m) = Slx + la+ lSl (x m) = Slx l(a; l) m l -1

Setzt man hier x l und = 4 und für >» alle ganzeZahlen, so ist

u. s. w.