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Die verschiedenen Localverhältniste, welche gera-de in dieser Formation am meisten statt finden, lastensich nun leicht erklären; zumal, wenn man damitnoch eine Bemerkung verbindet, die Hr. v. Bück)bey einer ähnlichen Gelegenheit macht, „daß nem-„lich eine Gebirgsart, wenn sie in großer Mächtig-keit an einigen Orten abgefetzt wird, oft neuere„weniger mächtige Gebirgsarcen in sich zu schließen„pflegt, die sonst nur auf jener, nicht zwischen ihr„qbgesetzt sind, deren Formation man daher nicht„für gleichzeitig mit ihr hielt; oder daß die mäch-tige Gebirgsart die hier weniger starken umfaßt„und sie zu ihr subordinirten herabsetzt, wenngleich„in andern Gegenden diese letzter» die umfassen-„den sind." *)
IV.
Der ältere Sandstein oder — das TodtsLiegende ist ein mehr mechanischer als chemischerNiederschlag, obschon weder das eine noch das anderebey ihm rein ist. Er besteht aus einem Sandstein, deralle Grade des Korns, vom feinsten Sandschiefer anbis zum gröbsten Conglomerak, in abwechselnden la-gen durchwandert und dabey mit Sandschiefer undschiefrigen Thon abwechselt. Wo er von gröbererKorn ist, enthalt er mannichfache erkennbare Trüm-mer zerstörter primitiver Gesteine, die nach Herrnv- Buchs und Hr. Heims Bemerkungen immer nurvon den zunächst umstehenden Gebirgen abgerissensind. Glimmer, etwas Kalk, hauptsächlich aberein reichlicher Eisengehalt sind für ihn charakteri-stisch;
*) S. v. Buchs Reisen durch Deutschland und Ita lien , B. i. S. 146. 156.