stisch; letzter verräth sich am meisten durch die rotheFärbung der Gebirgsart, zum Theil aber auch durchbesondern Aussatz in reinen Eisensteinlagen. DasBindemittel, der Geschiebe im Conglomerat sowohlals das der Körner jm Sandstein, ist theils kiesel-theils mergelartig.
Untergeordnet sind dieser Formation, nächst dennur erwähnten Eisensteinlagen, ,
A) ein porphyrartiger Mandelstein,k) dichter Kalkstein undL) einige Sreinkohlenarren.
Die ganze Gebirgsart schließt an Grauwackean, von der sie auch zum Theil verdrängt wird.
Berücksichtigt man die Lagerungsverhälcnistedes Kupferschiefergebirgs im Großen, so scheint sichzu ergeben, daß
i) das Todt-Liegende in mehr oder weniger weitverbreiteten, doch nie sehr beträchtlichen und meistisolirten, Gebirgszügen oder in einzelnen sich mehroder weniger weit erstreckenden Höhen vorkömmt,an oder um die sich
r) die untern Schichten der altern Ralksiein-sormation (das Mergelschiefersiötz mit dem Zech«stein) mantelförmig und in parallelen Flöhen um-her- oder wenigstens angelagert haben;
z) dagegen die übrigen Gebirgsarten, von denobern Flößen der untern Kalksteiusormation an,in ihrer Lagerung immer abweichender werden; amFreieslebrns Lupftrschiefer. ^ Aus»