„späthigen (Werners Würftlspath) schuppiger»,,(HüUyö cbaux kulk. Llili^äre) Muriacit.,,
Von einer ähnlichen Art (dem blauen Anhydritverwandt) soll auch grobsplittriger blauer Gips (oderrichtiger: dichter Anhydrit) Zwischen Osterode undBadenhausen am Harze "), ferner im untern Gipsezu Liede ohnweit Braunschweig "*), vorkommen.
Die geognosiischen Verhältnisse des hiesigenFoßils stimmen ebenfalls ganz mit denen des süd-deutschen Anhydrits oder Muriacits überein, dennauch dieser ist bis seht nur in GypS- und SteinsalzeGebirgen gefunden worden und in letzter« wahr-scheinlich auch nur in sofern, als sie mit unsererGipsformation in geognostischer Verbindung,stehn. --) Ue-
*) S. Hausmanns geognostische Skizze von Süd<Niedersacksen in den Nordkeuefcben Beytragen Sr.2. S- 98' und desselben Beytrage zur Gryctographievon Norddeutfcblanö, ebendäselbff St. z. S. 11 z.114. vergl. mit Leonhards Tasckenbuch für diege-saininke Mineralogie Lrfler Jahrgang 1807. S.
gü.
**) S. Hausmanns Beyträge zur Vrycrogcaphie vonNorddeurschlanö im dritten Stücke der Norddeut-schen Beyträge zur Berg- und Hüttenkunde S. nobis ilZ .
***) Man vergl. sie Nachrichten über den Anhydritvon Sulz am Neckar in den MinecalogisAen Bey-tragen vorzüglich in Hinsicht auf ZDürlsnberg undVenSchwarzwald vonHr v.S.(Scruve) 1807.S.'z7.unvS.lO4. >05. Löschen derVerf.ausdrücklich sagt,daß der tvrliqe Anhydrit dem unnnn Gips angehöre,so sollte man doch nach den Beme klingen S. 57. n. f.vermuthen, daß der Suizer Gips zur Thongipsjörma-rim gehöre.