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AebrigMs liegt auch in der Verbindung desschwefelsauer» Kalk mit der Kieselerde, die ich obenin der weißen Art von dichten, festen, feinfpliktrigenAlabaster vermuthete, und deren Daseyn durch dieKlaprothische Analyse des Sulzer Anhydrit nochmehr an Wahrscheinlichkeit gewinnt, nichts Unna-türliches ; im Gegentheile ist bekannt, daß in man-chen Gips von Spanien und Pohlen Calcedontrüm-mer — in dem von Montmartre bey Paris , Quarz'chin dem von Harzungen, Feuerstein — undin dem Lüneburgfchen, Bergkrystall v.orkommt;— auch soll in der Jachenau in Bayern ein fein-körniger mit sehr viel Kieselerde gemengter Gipsbrechen, s)
In und mit dem körnigen oder dichten Gipsekommt auch Fraueneis und Skrahligcr Gips vor.Das Lraueneis (das jedoch der untern Gipsfor-mation keineswegs allein ungehörig ist,j"s) sondernauch in Thongips vorkommt,) erscheint hier, theilsrein von weißer Farbe, theils mit Stmkstein oderBitumen innig gemengt; im letzter» Fall ist es ge-wöhnlich rauchgrau oder braunlichschwarz.
Das
*) S. D. Reust Lehrbuch der Geognosie B. II. S»
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S. Hausmann a. a. V. in den Norddeutschen Bey-trägen Sr. 2. S> 98.
S- Jordans chemische und mineralogische Be-obachtungen S. 41. und Hausmann a a. V. in denNorddeutschen Beträgen St. 2. S. o§.l) S. Llvrl K.a. D. S» 17.tt) Vrrgl. Mohs «. a. V. B. II. S. lZl.