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Abteufen mit Schlägel- und Eisen-Arbeit fortgesiellt
werden solle.
Nachrichtlich niedergeschrieben von
Christian Grriliä.
*) N^achrrag.
Als man in der Folge, in 4 bis 6 Leichter mehrerer Teu-fe , vorn Schachte E aus einen Querschlag nach der nahengroßen Scdlorre trieb, wurde solcher größkenkheils in uure-gklmaßig aufgehäuften Aschen- undStinksteingcbirge erlangtund auf einem,von solchem a» der Forste der Schlurre hinund zuletzt in die Höhe bis gegen die obbemerkte Hölungführenden engen Zugänge, bemerkt man nicht nur, wie sichviele große Gipsblöcke und Wände in die nach Morgen zuliegende Schlotte hercmgesetzt und zum Theil auf einanderhereingeschoben hatten, sondern auch, am Ende solchen Zu-gangs, zwischen nicht völlig auf einander ruhenden Gips-wänden, festen, jedoch größttntheüö zerdrückten Sünkstein.Es wird daher hieraus sowohl die gedachte Aufhäufung vonGipsblöcken und Wänden erklärlich, als auch die vorherigeVermuthung mehr zur Gewißheit, daß newlich, nahe beymSchachte E gegen Nordwest das dortige Gipslager abschnei-det und unmittelbar hinter und auf solchem vasssingemacknge Gtinksteinlager liegt, welches nicht gar weit.von der Schlotte mit dem durch sie gehenden FanienseerStelln abgefahren worden ist.
Vrriiia.
Erkl'g-