Band 
[Erster und zweiter Theil.]
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Erklär u!i g

der beygehenden Zeichnung.

L>g. >.

Zeigt den Kalkschlottenzug, so weit er bis jetzt aus denSchachten B und T im Rcfier VIH. binlcr Wimweldurgzugänglich ist» im Grundriß;

» Schacht V,b , T,

ec! der anfängliche Qnerschlag vvm Froscbmühlenstollnwitdem man ehemals in die Schlotte i einschlug; jetztwird diese Strecke zum Wasserabzug für die beyden,im Schachte T hängenden, Kunsträder gebraucht;e Förderstrecken die in die Kalkschlotten gehen,ck ein Stück der, ersten Gezeugstreckc,x blinde Schächte die zur Förderung in die Kalkschlottenvorgerichtet sind,

K der Wasserwoog,

i Brüche die sich aus den Schlottenräumen bis über denGips in den Stinkstein erstrecken,bey K sind die Echloktenräume. noch nicht begranzt, hörenaber hier auf zugänglich zu seyn,m, n, c>, p, sind die S. 170 .beschriebenen großem Grölten,gr und

gs die beyden labyrinthischen Seitcnzüge die am bestenvon Schacht V aus zu befahren sind,in die über der Ersten Gezeugstreckc seit i tzoss. zugänglichetiefere -Schlmenablheilung.

Lig. 2.

stellt den ganzen Aug im senkrechten Durchschnitte nach derLinie LL sim Streichen des Fldtzrs) dar,s Schacht V,b - T-

die Sohle des Glückaufstolln,es die Sohle des Froschmöhlenstvlln oder der Wasserab-L»üö, necke, ^1,