2
o--c>
i. sechstem.
Der allgemeine Charakter dieser Gebirgsart ist,daß sie aus einem einchchen, dichten und festen, et-was thonigen Kalkstein, von grauen Farben, besteht,welcher deutlich geschichtet ist, und einerseits in Rauch«wacke, andererseits in Mergelschieser (Dach uitdKupftrschiefer) zwischen denen er auch jederzeit innenliegt, übergeht.
Einige Vtineralogen beschreiben ihn als (grob-schiefrigen, grauen) dichten Ixaikstein'); andereals bituminösen, blattrigkörnigen und dichten Flötzs-kalkstcin *); andere als (schwarzlichgrauen, split-trigen) verhärteten Mergel, der sich schon sehr demdichten Kalkstein nähere M noch andere als einen imhöchsten Grade zähen Mergelschieser *).
Viele neuere Geognosten combiniren ihn mit demAlpciikalksteitt oder mit dcm(B. l. S. 52.und
B.II.
') S. böiges practiscke Gebirgskunde, 1792. S. >ol.'
8- ?Li
S. Haberle Beytrage ;u einer allg. Einleitung inoas Studium der Mineralogie, igo;. S. zz2. Indesselben ckarakkerisirenden Darstellung der Mine«rasten, iZoö- S. 75. wiid er sogar als eine unreineAftcrart des körnigblältrigen Kalksteins aufgeführt.
2) S.Emmerlr'ngs Hausbuch der Mineralogie, >797'»Tb. M. S. izr.
S. Heims geolog. Bcsckreibung des Thüringeewaiogebirgs, L> V. S. 92.
S. Rarliens mincralogisel^e Tabellen 1800. G.6z.
Reust Lehrbuch der Gcognosie, iZo;. B. II.
S. 4^.
Haberke Beytrage zu einer allgemeinen Ein,lehmig in das Studium der Mineralogie, 180;.S. igg. ,97. ZZ2.
Llurl