o
2 -
3
H- ras. beschriebenen) GrupbitenkalkErsteres ist besonders srir Rurftcns Daistellunq der3'ull gi>,vxst„ , 2 . und i z.) und ist eiuMiß-
Verständniß, über daö ich mich bereits B. I- S,^klärt habe ^). Es lässt sich zwar nicht läugiieu,daß die bin und wieder unter dem Namen Alpenkalk«stein aufgeführte Kalkformation etwas AehnlicheS mitdem Zechstein hat; sie enthält in der peruanischen An-deskerie, nach des Herrn von Humboldts Beob-achtungen, wie in den schweihcrifchen und piemoure-sischen Alpen und in den Gebirgen von Oberbayern ,bisweilen bituminöse Mergelschiefer- oder diesem ana-loge Flöhe von Schieferkhon; sie enthalt ferneraufgroßen Höhen aufgehäufte, sietS dicht zusammenge-drängte, nickt zerstreute Versteinerungen und allent-halben wo sie vorkommt, liegt s,e unter dem Höhlcn-oder Jurakalkstein auf älterm Sandstein oder die-sem verwandten Gcbügsarccu aus "). Alles dieß
widrr-
Llurl über die (kichicgnsormationcn in denChurptal;bavris> en Scaalen, i> ,z. 14.
Leonbards, Mär; und Lopps mineralogischeTabeUen, «8c6. S. i>6.
v. Hoff in Leonbacds Taschenbuch für die ge»sammle Mineralogie, rZia D VI. «Z. zg6.
H Auch Hr. v. Gcklokbeim trennt Alpenkalksiein ganzvom Sechstem, und sieili dende.zdalkiorwatienni nurdem von ihm gewohnten scharfsichtigen Uebervlick inseiner Abhandlung über die DerUeinerlingen in geo-gnoff. Hinsicht, in Leonbardo Taschenbuch, igiz.V. Vtl. S. 46. b>ö zo. nno G.»oö üo. getrenntvon einander auf.
S.«.Humboldt» Nachrichten in RlaprorbsBei-trägen ;»r chemischen Rennznist der Mmerallör-pcr, L, IV. S. 5. 6. 74.
A 2
v. Hum<-