d"c> und eingesprengt, fest mit dem Zcchstein ve»
Wncl)^„, j„ häuftg eingewachsenen, rnndlicheit
^ neuern und Knoten von der Gröse einer Erbse bisju der einer Wallmiß in ihm enthalten war. Dieseishtern Gipsmandeln schienen Blasenränme auszu-füllen, aus denen sie sich leicht ablösen liefen; undneben oder zwischen ihnen enthielt das Gestein nochleere Blasenränme, mit rauhem, mattem Ueberzuge.Aeuserst selten verrieth das Fraucneis einige Anlagezur Krystallisation. Selten kamen grösere knolligeStücke vor, die inwendig aus feinkörnigem Gips be-standen, umgeben mit einer Schale von krummblak-trigem, grobkörnigem Gips, der inFraueneiS übergeht»
Nebenbey sehten auch dünne Schichten und Trü-mer von fast jgein und strahligcn weisscn Gips auf.Der erstere war dick- und etwas krummfasrig. Seinestärker» Schichten (bis zu H Zoll Srärke) lagen zwi-schen den Zechsteinschichce», bisweilen vier und inehr-mal übereinander, der Struktur des Erstern immer pa-rallel ; also gerade oder wellenförmig gekrümmt, wiedic Zechsteinjchichten, und gewöhnlich in 8 bis 2 ZollEntfernung von einander, auch mehrere Ellen weitfortsetzend; die schwacher,, Adern und lagen aberhielten gewöhnlich nicht lange an.
Der strakii^c Gips kam gewöhnlich schmal-strahlig und von sehr leicht trennbaren, stänglig ab-gesonderte» Stücken, in mächtigern Erraten vor, dieihren Saalbändern parallel, wieder durch ganz dünneZcchsteinstreifen getrennt winden.
Auser dem Welbishölzer Refier habe ich auchbey Wolserodc, im Nester 6. und 7. bisweilen schwa-che Fasergipsstreifen iM Zechstein (auf Schacht P,N und S, besonders über der dritten Tezeugstrecke,)bemerkt (vergl. B. Il- S. 128. 148.).
4) Sei-